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Vorwort

Die hier vorgelegte Studie wurde 2015 mit dem Titel „Ermöglichung von Selbsthilfe in der personenbezogenen Unterstützung arbeitsfähiger Bedürftiger – Case Management im Übergang vom BSHG zum SGB II“ von der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen als Dissertation angenommen. Für die veröffentlichte Fassung ist ihr umfänglicher Dokumentationsband auf der Plattform OnlinePlus des Verlages zugänglich gemacht worden.

Die Untersuchung wuchs aus meiner langjährigen sozialwissenschaftlichen und berufspraktischen Beschäftigung mit Fragen des Zusammenhangs von Sozialpolitik, Sozialverwaltung und Sozialer Arbeit, schwerpunktmäßig in Bezug zum deutschen Fürsorgesystem, hervor.

Für die wissenschaftliche Betreuung der Studie danke ich besonders Herrn Prof. Dr. Achim Trube† (Universität Siegen), der mich zu meinem eigenen Weg ermunterte, mir als kritischer Ratgeber zur Seite stand und mir den Zugang zum Forschungsfeld eröffnet hat. Für die nicht selbstverständliche Bereitschaft, die Betreuung der Arbeit nach dem Tod von Herrn Trube in seinem Sinne fortzuführen und vor allem für die Ermutigung, das Engagement und den Langmut bis zu ihrer Fertigstellung danke ich Herrn Prof. Dr. Christoph Strünck und Frau Prof. Dr. Sigrid Baringhorst (beide Universität Siegen) ganz herzlich.

Herr Prof. Dr. Claus Reis (Fachhochschule Frankfurt a.M.) ermöglichte mir im Rahmen der Mitarbeit im Forschungsprojekt „Sozialagenturen – Hilfe aus einer Hand“ die Erhebung der benötigten empirischen Daten. Herr Andreas Illigens (Aachen) hat mich über die ersten Jahre hinweg immer wieder ermutigt, die Arbeit voranzubringen. In der Finalisierungsphase entlastete mich das Bundesinstitut für Berufsbildung (Bonn) von beruflichen Aufgaben und Dr. Helmut Liekenbrock (OFS Brühl) vermittelte mir einen inspirierenden Raum zur Niederschrift meiner Gedanken. Ihnen allen danke ich für die erfahrene Hilfe und Unterstützung.

Den Verantwortlichen der betrachteten Sozialagenturen danke ich für die Zustimmung zur Durchführung der Erhebungen. Für die Bereitschaft zur Teilnahme an der Erhebung danke ich dem Leitungspersonal der beiden Sozialagenturen, vor allem aber den beteiligten Case Managern und Ratsuchenden. Ohne deren Auskunftsbereitschaft und Offenheit wäre diese Untersuchung nicht möglich gewesen.

Für die Einladung zur Veröffentlichung der Studie in der Reihe Organization & Public Management danke ich den Herausgebern, besonders Frau Prof. Dr. Petra Hiller (Fachhochschule Nordhausen) ganz herzlich. Bei der Bearbeitung des Manuskriptes haben mich Herr Hans-Arno Breckner (Korrektorat), Frau Fernanda Marçal dos Santos (Formatierung) und Frau Anita Wilke (Lektorat der Reihe) kompetent unterstützt.

Ein ganz besonderer Dank gebührt meiner Frau Dr. Nicole Pötter, die nicht nur in zahllosen Gesprächen den Fortgang dieser Studie kritisch begleitet und mich bei der Formatierung des Manuskriptes unterstützt hat, sondern durch die Übernahme zusätzlicher Familienarbeit und durch ihre Geduld und Nachsicht maßgeblich zum Abschluss der Untersuchung beigetragen hat. Schließlich möchte ich meiner Tochter Lucy Elisabeth dafür danken, dass sie in der letzten Phase des Projektes, wenn auch verständlicherweise nicht immer leichten Herzens, auf gemeinsame Spielzeit verzichtet hat.

 
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