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3.9 Landschaft konzeptionelle Zugänge: Ein vorläufiges Fazit

Landschaft im Sinne der in diesem Kapitel vorgestellten Terminologie, angeeignete physische Landschaft kann sich mit Daniels/Cosgrove (1988b: 8) als ein flackernder Text, dargestellt auf dem Bildschirm eines Wortprozessors verstanden werden, dessen Bedeutungen fluktuierend und vielfältig sind, was ein postmodernes Landschaftsverständnis auch akzeptiert und als Bereicherung empfindet (Carlson 2005). Dabei verweist diese Texthaftigkeit (ergänzen ließe sich im Sinne der Bildwissenschaft auch die Bildhaftigkeit) auf die Verknüpfung zwischen physischem Raum und sozialer und individuell aktualisierter sozialer Dimension von Landschaft. Die in den physischen Raum (oder willentlich ästhetisch: in die physische Dimension der angeeigneten physischen Landschaft) eingeschriebenen Texte (und mit ästhetischer Intension auch Bilder) werden individuell und sozial konzipiert und gemäß gesellschaftlicher Übereinkünfte gelesen. Diese Texte lassen sich wird die bei Rapoport (1990, vgl. auch Rapoport 2005) auf die gebaute Umwelt beschränkte Konzeption ausgeweitet in drei Ebenen gliedern:

1. Objekte des physischen Raumes repräsentieren die grundsätzliche Weltanschauung ihrer Produzenten (wie etwa religiöse Grundüberzeugungen).

2. Objekte des physischen Raumes sind Ausdruck der Klassenzugehörigkeit und des soziokulturellen Hintergrundes ihrer Produzenten.

3. Objekte des physischen Raumes sind darüber hinaus Ausdruck des alltäglichen Umgangs mit Raum (vgl. auch Olwig 2009b).

Vor dem Hintergrund der Weberschen Definition (1976, zuerst 1922) des Handelns als äußeres oder innerliches Tun, Unterlassen oder Dulden, mit dem der Handelnde oder die Handelnden einen Sinn verbindet, lässt sich die Bedeutung von Objekten auch auf jene Kultur-Naturhybriden ausweiten, die weniger anthropogen überformt sind, also auf materieller Ebene von einer Veränderung abgesehen wurde. Da der Verzicht auf eine materielle Überformung zumeist willentlich erfolgt, können diese nicht oder gering überformten Objekte durchaus als Text gelesen werden. Damit wird es zur Aufgabe raumbezogener Wissenschaft, nicht nur zu fragen, was von Gesellschaft, Wirtschaft, Ökologie und Geschichte physisch manifestiert (und damit in der Regel sichtbar) ist, sondern auch, was man weshalb nicht sieht [] und was man vielleicht nur zu sehen glaubt, weil man sein möglicherweise sogar falsches Vorwissen auf etwas projiziert hat, was vielleicht etwas ganz anderes bedeutet (Hard 2008: 263)[1].

Die größte Konstante der Qualität von Landschaft ist die Qualität des Wandels (Simonds/Starke 2006: 87). Diese Qualität äußert sich nicht allein in den physischen Grundlagen der angeeigneten physischen Landschaft, sondern auch in der gesellschaftlichen Landschaft und der individuell aktualisierten gesellschaftlichen Landschaft, der gesellschaftlichen Lesbarkeit physischer Inskriptionen. Die Interpretation von angeeigneter physischer Landschaft als ein Feld aufeinander verweisender Bilder und Texte bedeutet letztliche eine doppelte Inskription: Erstens werden soziale Prozesse und Strukturen (insbesondere jene der Macht) in den physischen Raum eingeschrieben[2]; zweitens werden diese gemäß den in die gesellschaftliche Landschaft eingeschriebenen Vorstellungen durch individuelle Aktualisierung selektiv decodiert[3].

Vor dem Hintergrund der Postmodernisierung verändern sich die sozialen Zugriffe auf Landschaft fundamental. In Bezug auf die von Welsch (2006: 99) in Anlehnung an Dubuffet formulierten vier Abschiede der Postmoderne lässt ein postmoderner Zugang zu Landschaft vor allem folgende Tendenzen nachvollziehen:

1. Der Abschied vom Anthropozentrismus bedeutet einerseits die Anerkenntnis der Hybridität von Landschaft in allen Dimensionen (also der Simultaneität von gesellschaftlicher, individuell aktualisierter und angeeigneter physischer Dimension, aber auch der gegenseitigen Beeinflussung von Kultürlichkeit und Natürlichkeit auf Ebene der Objekte), andererseits auch jene einer begrenzten Nachhaltigkeit einer rein auf (ökonomische) Verwertbarkeit der physischen Grundlagen von Landschaft ausgerichteten Relationslogik.

2. Der Abschied vom Logozentrismus bedeutet einen Abschied von der Vorstellung, Landschaft jenseits ästhetischer Bezüge beispielsweise als Ökosystem ausschließlich kognitiv erfassen zu können.

3. Der Abschied von der Monosemie impliziert die Erkenntnis, Landschaft nicht als Struktur monofunktionaler Flächen (nach rationalen Kriterien) planen zu können.

4. Der Abschied vom Visualprimat bedeutet die Anerkenntnis der multisensorischen Dimensionalität von Landschaft (vgl. Bischoff 2005, Degen 2008, Kühne 2008).

5. Der Abschied von der Vorstellung, Raum ließe sich auf die räumliche Praxis als materieller Ausdruck sozialer Räumlichkeit (firstspace, nach Soja 1996) oder in Form von Raumrepräsentationen und Raumvorstellungen (secondspace, nach Soja 1996) vollständig erfassen. Raum muss aus dieser Sicht zusätzlich als Verbindung von firstspace- und secondspace-Konzepten mit alltagsweltlichen Raumaneignungen gedacht werden (thirdspace im Sinne von Soja 1996; vgl. auch Fröhlich 2003, Kühne 2006a).

Postmoderne Ästhetik im Sinne Rancières bedeutet auch den Traum einer totalen Inklusion des zu Unrecht ausgeschlossenen (Kleinmichel 2008: 156). Durch die bei Rancière (2006) vollzogene Approbation eines idealistischen Ästhetikbegriffs (in Rückgriff auf Schiller und Kant) muss so Kleinmichel (2008: 156) alles Gegebene nachträglich auch als Kunst betrachtet werden und eingeordnet werden können. In Bezug auf Landschaft bedeutet dies, dass unabhängig von der Intention eines physisch Manifestierenden physischer Raum mit einem künstlerisch-ästhetischen Modus wahrgenommen werden kann[4].

Die individuelle Konstruktion von Landschaft auf Grundlage sozialer Deutungs- und Emotionsmuster als ästhetischer Akt der Wahrnehmung ist somit als Akt der Sinneswahrnehmung zu verstehen, schließlich sind für das ästhetische Denken gerade Wahrnehmungen ausschlaggebend, die nicht bloße Sinneswahrnehmungen sind. Wahrnehmung ist hier vielmehr in dem zugleich fundamentaleren und weitreichenderen Sinn von Gewahrwerden zu verstehen (Welsch 2006: 48). Es hat also eine sinnliche wie nicht sinnliche Dimension, schließlich erfolgt ein deutender, bisweilen emotionalisierter Abgleich zwischen Sinneseindrücken und bewusstseinsinternen Mustern. Das heißt, das Wahrnehmen relational angeordneter Objekte als Landschaft besitzt stets imaginative Momente [], aber sein Vollzug ist nicht auf Sinneswahrnehmungen beschränkt (Welsch 2006: 48).

Die Suche nach ästhetischen Gesetzmäßigkeiten und deren Umsetzung in ästhetische Landschaft ewertungssysteme in der angeeigneten physischen Landschaft erscheint aus der vorgestellten sozialkonstruktivistischen Perspektive, vor dem Hintergrund postmoderner Entwicklungen, wie die Suche nach den Gesetzen von Schönheit überhaupt als eine Astrologie der Ästhetik (Croce 1930: 117). Eine wesentliche Funktion der angeeigneten physischen Landschaft in der Postmoderne liegt angesichts der Aufhebung des modernen Dualismus von Hoch- und Trivialkultur im prinzipiellen Erhalt der Möglichkeit eines Schwelgens des postmodernen (Patchwork-)Individuums in stereotyper Schönheit und klischeetierter Erhabenheit als Handlungsmuster der Verdrängung der alltäglich im (Berufs-)Leben erfahrenen Sinnlosigkeit des Daseins. Der völligen kontemplativen Erfahrung von angeeigneter physischer Landschaft steht indes die Sozialisierung nutzwertorientierter pragmatischer oder kognitivistischer kritischer oder differenztheoretischer Zugangsweisen als Teil der modernen Rationalisierung des Menschen gegenüber.

Trotz des Versuchs in der Moderne, Landschaft einem rationalisierten Zugriff zuzuführen, verweist der Wille zur Landschaft in vielfacher Weise auf vormoderne Residuen:

t Klasse I: Der Instinkt der Kombinationen äußert sich in den allgemeinen sozialen Konstruktions- und Bewertungsmechanismen von Landschaft als eine synthetische Zusammenschau unterschiedlicher Objekte, wobei diese Zusammenschau mit einer Zuschreibung von Zusammenhängen einhergeht.

t Klasse II: Die Persistenz der Beziehungen eines Menschen mit anderen und mit Orten äußert sich in einer lokalen heimatlichen Selbstvergewisserung, indem einem Ort oder Landschaft (als Objektbündel)symbolische Bedeutungen und persönliche Bindungen zugeschrieben werden. Auch die Verknüpfung von angeeigneten physischen Landschaften und verallgemeinerten Charaktereigenschaften ihrer Bewohner (z. B. Engstirnigkeit bei Gebirgsbewohnern) deuten auf diese Residuen hin.

t Klasse III: Das Bedürfnis nach Gefühlsausdruck durch äußere Handlungen äußert sich beispielsweise in der Landschaftspflege, aber auch im Besingen, Bedichten oder Malen von angeeigneten physischen Landschaften.

t Klasse IV: Die Residuen der Soziabilität manifestieren sich auch in der gemeinschaftlichen Durchsetzung von Paradigmen gegen Vertreter alternativer Paradigmen.

t Klasse V: Residuen der Unverletztheit (intégrité) des Einzelnen und der Seinen finden ihren Niederschlag in physischen Manifestationen des Sicherheitsstrebens und deren landschaftlichen Ästhetisierung (z. B. in Form von Mauern, Zäunen, Wassergräben).

t Klasse VI: Gesellschaftliche Formen der Sexualität sind im semantischen Hof von Landschaft beispielsweise in der Kultivierung jungfräulicher Wildnis oder der sozialen Zuschreibungen diversifizierter sexueller Aktivität insbesondere städtischen Landschaften als stereotype Abgrenzung ländlicher Landschaften zu finden.

Die Sehnsucht nach arkadischen Landschaften, nach Landschaften, die Ausdruck vormoderner gesellschaftlicher Strukturen sind, nach Landschaften, die unmittelbar decodierbar und daher vertraut erscheinen, ist eine Ausdrucksform des Übergangs der Bewertung von Fortschritt unter Rückgriff auf vormoderne Residuen. War vormals der Begriff Fortschritt die extremste Ausdrucksform eines radikalen Optimismus und das Versprechen universell geteilten, dauerhaften Glücks, so ist die Konnotation mit dem Begriff Fortschritt mittlerweile am dystopischen, fatalistischen Gegenpol unseres Erwartungshorizontes angekommen (Bauman 2008: 1920). Der Begriff Fortschritt steht nun für Bedrohung durch unablässige, unausweichliche Veränderung, die statt Ruhe und Frieden nichts als Dauerkrisen und Anspannung verheißt und uns keine Pause gönnt (Bauman 2008: 20; vgl. auch Riemann 2009, zuerst 1961). Gesellschaftliche Veränderungen sind auch mit der Produktion von Ängsten (insbesondere infolge zunehmender Unsicherheit; Bauman 2008a und 2008) verbunden. Dabei unterliegt Angst einer starken Vermittlung durch Objekte (Lacan 2010, zuerst 19621963), Objekte, die in übermikro- und untermakroskaligem Maßstab bei ästhetisierender Zusammenschau als Landschaft konstruiert werden (können). Für eine Ästhetik der Angst in Bezug auf Landschaft lassen sich zahlreiche Anknüpfungspunkte finden:

t Angst ist ein konstitutiver Bestandteil im Erhabenen von Landschaft, dies gilt sowohl in der Konfrontation mit dem physischen Raum als auch in Repräsentationen in Gemälden, Filmen, Romanen etc. (Krysinski 2007, Ronen 2009)[5].

t Angst um den Verlust des Schönen bzw. dessen Verteidigung lässt sich auch im Verlusterleben von als Landschaft beschriebenen Objekten, insbesondere mit großen heimatlichen Konnotationen bzw. Zuschreibungen eines hohen ästhetischen Wertes (und daraus vielfach resultierenden ökonomischen Wertes), finden (Ronen 2009).

t Angst kann durch das modernistische Streben nach Schönheit ausgelöst werden, als Angst vor dem Hässlichen, dem Kontingenten und dem Hybriden in Landschaften. Diese Angst drückt sich im Streben nach eindeutiger Lesbarkeit und Möglichkeit der Zuordnung von Landschaft aus.

t Angst kann auch vor dem Verlust an Distinktionspotenzial durch Trivialisierung des Schönen oder Erhabenen zum Kitschigen von Landschaft ausgelöst werden. Diesem filtering down von landschaftsvermittelter Distinktion wirkt beispielsweise land art (als eine physische Manifestation des Paradigmas der reflexiven Umgestaltung angeeigneter physischer Landschaft) entgegen. Diese Angst kann sich steigern in die

t Angst vor der Entwertung des eigenen ästhetisch repräsentierten symbolischen Kapitals durch den legitimen Geschmack der herrschenden Klasse.

t Konnotationen von Angst finden sich auch infolge der Wahrnehmung von Objekten, wie die physischen Manifeste des Grauens von den Überresten des Konzentrationslagers von Auschwitz über den Ground Zero bis hin zu individuellen Konnotationen an Plätzen, an denen Angst ausgestanden wurde.

t Die physischen Repräsentanten gesellschaftlicher oder individueller Angst können einer ex post-Ästhetisierung unterliegen. Einerseits findet sich dies im sozialhistorischen Kontext (z. B. Berliner Mauer), andererseits auch im individualhistorischen Kontext (z. B. Angst des Kindes vor bestimmten Objekten, die später als schön oder erhaben ästhetisiert werden; vgl. auch Tuan 1979).

t Physische Objekte werden in dem Bewusstsein und der Intention kombiniert, dass sie in einer ästhetisierten Zusammenschau Angst auslösen (Filmkulissen in Horrorfilmen, Kriegslandschaften; siehe Lewin 2006, zuerst 1917).

Angst lässt sich somit als ein wesentlicher Aspekt der sozialen Konstruktion von Landschaft beschreiben, ein Aspekt, der einen wesentlichen Anteil der Gestaltung der angeeigneten physischen Landschaft von Los Angeles einnimmt. Wird angeeignete physische Landschaft als Hybrid aus Objekten und Symbolen natürlichen und geistigen Ursprungs beschrieben, öffnet sie sich der Perspektive einer Naturals auch einer Kunstästhetik, wobei in der Agglomerationslandschaft Los Angeles eine stärkere Gewichtung auf den durch den Menschen platzierten physischen Objekten liegt. Die urbane Landschaft Los Angeles lässt sich sowohl unter dem Modus des naturwie auch des kunstschönen betrachten: Einerseits basieren die physischen Objekte, die als Downtown beschrieben werden, auf letztlich natürlichen Materialien oder sind mit Objekten durchsetzt, die unter jenen sinnlich wahrnehmbaren Bereich der lebensweltlichen Wirklichkeit des Menschen [fallen], der ohne sein beständiges Zutun entstanden [ist] und entsteht (Seel 1996: 20), wie beispielsweise Ruderalvegetation. Andererseits ist der physische Raum der Agglomeration von Los Angeles als Folge (und Nebenfolge) sozialen Handelns entstanden, das teilweise explizit (z. B. bei Wohngebäuden und Gärten), teilweise implizit (wie Straßen oder Fabrikgebäude) unter ästhetischen Gesichtspunkten als angeeignete physische Landschaft geplant wurde, wodurch sie auch dem Zugang unter dem Modus des Kunstschönen offen steht[6].

  • [1] Wenn z. B. eine Eisenbahntrasse um einen Berg herum statt per Tunnel hindurch geführt wird, lässt dies Rückschlüsse auf die geologische Situation, Machtdeposite in der Gesellschaft ästhetische Präferenzen etc. in kapitalistischen Gesellschaften, insbesondere auf eine Kosten-Nutzenabwägung zur Zeit der Konzeption der Eisenbahntrasse zu.
  • [2] Dies gilt auch für die semantische Inskription sekundärer angeeigneter physischer Landschaften.
  • [3] Neue Objektkombinationen werden sozial als Landschaft ohne Verlust sozialer Anerkennung kommunizierbar (z. B. die Stadtlandschaft oder die Altindustrielandschaft) und das Individuum lernt physische Objekte neu zu bewerten (z. B. durch ein wissenschaftliches Studium mit Landschaftsbezug). Der Autor ist nun darum bemüht am Beispiel der Agglomerationslandschaft von Los Angeles ihm wesentlich erscheinende Los Angeles spezifische und allgemeine nordamerikanische Entwicklungslinien der Einschreibung des Sozialen in den physischen Raum und der Decodierung als angeeignete physische Landschaft auf Grundlage der bislang dargestellten Überlegungen zu vollziehen (vgl. Helbrecht 1996, Conzen 2010a).
  • [4] Für diese Arbeit folgert aus diesem postmodernen Ästhetikkonzept, dass die Agglomeration von Los Angeles als ästhetisches Phänomen, sogar als Kunstwerk wahrgenommen als solches kommuniziert werden kann.
  • [5] Krysinski (2007) sieht bereits bei Caspar David Friedrich die Tendenz, Landschaft in eine Bühne von Unsicherheit, Unbehagen und Angst zu transformieren. Im Surrealismus findet diese Darstellung von Landschaft in Verzerrungen, wie bei Salvador Dalí, oder ungewohnten Arrangements, wie bei Max Ernst, einen Höhepunkt.
  • [6] Somit versteht sich der postmodernen Konzeption folgend die vorliegende Untersuchung nicht als eine Landschaft oder Stadtkunde, die eine objektive Darstellung des wahren Los Angeles liefert. Vielmehr lässt sich die vorliegende Arbeit als eine Erzählung von Los Angeles und eine Erzählung von den Erzählungen von Los Angeles verstehen, bei denen es darum geht, im Sinne einer postmodernen Landschaftsdeutung Kontingenzangebote zu machen.
 
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