Desktop-Version

Start arrow Medien und Kommunikationswissenschaft arrow Kommunikationsmanagement von Clusterorganisationen

  • Increase font
  • Decrease font


<<   INHALT   >>

Wirtschaftsgeographische Netzwerkansätze

In der Wirtschaftsgeographie gibt es eine umfassende Literatur zu Clusterforschung, die seit Beginn der 1990er Jahre entstanden ist. Jedoch gibt es eine noch weit länger zurückreichende Forschungstradition der Untersuchung von Ballungserscheinungen von Industrien an bestimmten Orten. Diese reicht zurück bis zu Alfred Marshall (1920), der dies am Beispiel der Schneidwarenindustrie in Sheffield und der Wollwarenherstellung in Lancashire analysierte. Solche Orte, an denen sich bestimmte Industrien ballen, nannte Marshall „industrial districts“. Im Zentrum seines Forschungsinteresses stand die Frage, wodurch diese Ballung an manchen Orten entsteht. Alfred Marshall folgerte aus seiner Analyse, dass Unternehmen in Regionen, wo sich Bevölkerung und Industrieunternehmen konzentrieren, von speziellen Agglomerationsvorteilen profitierten. Auf der Suche nach den Gründen, warum es für Unternehmen ein Vorteil sein könnte, Teil einer solchen Zusammenballung zu werden, benannte Marshall drei Arten von Agglomerationsvorteilen:

1. Arbeitsmarktvorteile: Wenn sich Unternehmen einer Industrie an einem Ort verdichten, ergebe sich daraus auch, dass bestimmte Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt an diesem Ort nachgefragt würden. So entstehe ein Arbeitsmarkt-Cluster mit einem Pool an qualifizierten Fachkräften. Diese Orte zögen gut ausgebildete Mitarbeiter an, und auch zwischen den Unternehmen entstehe ein Fluss von qualifizierten Mitarbeitern durch Abwerbung und Austausch. Existierten genügend Unternehmen vor Ort, entstünden auch clusterinterne Lerneffekte (vgl. Marshall 1920: 271ff.).

2. Input-Output-Vorteile: In Agglomerationen seien die Bedingungen für Spezialisierung gegeben. Wo starke Kompetenz in einer bestimmten Industrie an einem Ort herrsche, sei es auch möglich, bestimmte Unternehmensaufgaben nach außen zu vergeben und sich auf Kernbereiche und Spezialisierungen zu konzentrieren. Dadurch würden Aufgaben effizienter erbracht (vgl. Marshall 1920: 225).

3. Technologieeffekte: Durch den Austausch von Wissen unter den Spezialisten am Ort könnten sich bestimmte Technologien auch schneller innerhalb der Agglomeration verbreiten, denn nur wo andere kompetente Akteure existierten, gebe es auch einen Wissensaustausch (vgl. Marshall 1920: 271).

Die Erforschung von Agglomerationsprozessen wurde auch nach Marshall von zahlreichen Wissenschaftlern fortgeführt, z.B. Weber (1929, erstmals 1909), Hoover (1948), Myrdal (1957) oder Lloyd/Dicken (1977).

Die räumliche Nähe von Akteuren einer Branche ist ein wesentlicher Faktor, der zu Clustereffekten führt: Indem Wettbewerber im Cluster sowohl konkurrieren als auch kooperieren, spornen sich diese Unternehmen gegenseitig an, werben um die besten Köpfe, tauschen Ideen aus und perfektionieren sich so gegenseitig. Nach Porter (1998: 80) zeigt ein Cluster Auswirkungen in drei Bereichen: Innovation, Produktivität und Unternehmensgründungen. Die Innovationskraft von Unternehmen in Clustern steige dadurch, dass sie durch enge Beziehungen zu Kunden und Wettbewerbern früher und schneller die Notwendigkeit von Innovationen und die Möglichkeiten für ihre Umsetzung erkennen, zudem lasse sich in Clustern besser auf die für Innovationen notwendigen Wissensressourcen zurückgreifen, etwa durch enge Beziehungen zu Forschungseinrichtungen. Die Produktivität von Unternehmen in Clustern werde durch den besseren Zugang zu spezialisierten Arbeitskräften und Produktionsfaktoren erhöht. Durch kurze Wege und eine clusterspezifische Infrastruktur seien auch die Transaktionskosten für die Gewinnung dieser Faktoren geringer als außerhalb des Clusters. Das Gründungsgeschehen werde ebenfalls durch die hohe Konzentration von Unternehmen derselben Branche im Cluster gefördert, indem Gründer schnelleren und einfacheren Zugang zu den für ihre Gründung benötigten Ressourcen – seien es spezialisiertes Wissen, Kontakte, Arbeitskräfte oder Investments – haben.

In der neueren Regionalwissenschaft steht der Innovationsprozess im Zentrum des Interesses. Regionen werden dabei als Milieus des Innovationsgeschehens angesehen (vgl. Camagni 1991, Maillat 1998, Scheff 1999; Sternberg 1999). Dahinter steht die Einsicht, dass in einer zunehmend innovationsgetriebenen und wissensintensiven Wirtschaft die Entwicklungsaussichten von Regionen und Städten maßgeblich davon abhängen, wie sehr die regionalwirtschaftlichen Akteure zu interaktiver Wissensgenerierung und Lernfähigkeit in der Lage sind (Krätke 2004: 93). In diesem Kontext ist auch das Konzept der „lernenden Region“ verortet, nach dem der Innovationsprozess als interaktiver Lernprozess verstanden wird (Lundvall 1992; Cooke/Morgan 1998; Malecki/Oinas 1999). Entscheidend ist hier die regionale Verfügbarkeit von Wissen – etwa in Form von Forschungsinstituten und Hochschulen sowie hochqualifiziertem Personal. Die Akkumulation dieses Wissens erzeuge demnach positive externe Effekte, sogenannte Spillover. Das Zustandekommen von Wissens-Spillovers kann sehr vielfältig gestaltet sein, etwa durch Kooperation im Bereich Forschung und Entwicklung, durch die Fluktuation von Beschäftigten zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen, aber auch durch die bloße Beobachtung von Wettbewerbern. Eine Rolle spielen auch ausländische Direktinvestitionen in Unternehmen eines Clusters, durch die unternehmensspezifisches Know-How und technologische Lösungen zur Verfügung gestellt werden, die auch regional wirksam werden (vgl. Günther 2002).

Es lassen sich dabei zwei Arten von Wissen unterscheiden: kodifiziertes und damit leicht übertragbares Wissen (Information) und nicht-kodifiziertes Wissen, „implizites Wissen“ (tacit knowledge), das im Wesentlichen Erfahrungswissen ist (vgl. Bathelt 2004: 94; Gertler 2003). Dieses Wissen kann nicht ubiquitär zur Verfügung gestellt werden, da es an bestimmte Personen gebunden ist, z.B. Spezialisten und Experten, die an einem bestimmten Ort verwurzelt sind. Dadurch ist es möglich, von einem Erhalt regionsspezifischer Wissensbestände trotz Globalisierung und Informationsgesellschaft auszugehen, die eine zentrale Bedeutung für die Regionalentwicklung im Sinne von Standortvorteilen sein können. Erfolgreich sind Unternehmen, wenn sie beide Wissensquellen anzapfen: das explizite Wissen, das global erzeugt wird und über Datenbanken und Publikationen – aber auch durch eine global agierende Mutterfirma – zugänglich ist, sowie über das lokal erzeugte neue Wissen, dass durch die Interaktionen in einem regionalen Cluster – zwischen Produzenten, Kunden, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen – vermittelt wird (Maskell/Malmberg 1999; Malmberg 2003; Coe/Bunnell 2003, Krätke 2004). Die Mitwirkung in einem regionalen Cluster erleichtert danach den Zugang zu nicht-kodifiziertem bzw. implizitem Wissen, das eine strategische Ressource im Innovationsund Qualitätswettbewerb von Standorten darstellt (vgl. Howells 2002). Große Technologiekonzerne errichten aus diesen Gründen Niederlassungen in weltweit führenden regionalen wissensintensiven Clustern wie dem Silicon Valley, um so auch an die dort zirkulierenden regionalen Wissensbestände anknüpfen zu können (vgl. Müller-Scholz 2000).

Werden Innovationen als Ergebnis der Interaktionen von verschiedenen Akteuren einer Region gesehen, lässt sich auch von einem regionalen Innovationssystem sprechen [1]. Als Innovationssystem kann die Gesamtheit aller miteinander verbundenen Akteure, Organisationen und Institutionen verstanden werden, die an der Generierung, dem Transfer und der Markteinführung von Innovationen beteiligt sind – neben Unternehmen umfasst dies auch Forschungseinrichtungen, den Staat, Geldgeber und verschiedene Intermediäre (vgl. Asheim/Gertler 2003).

In Abbildung 9 werden die Grundelemente von regionalen Innovationssystemen in ihrem Verhältnis zueinander dargestellt (vgl. Kuhlmann/Arnold 2001: 6). Im Kern stehen dabei die drei Hauptelemente Unternehmen, Forschung und Bildung sowie Politik und ihre jeweiligen systemischen Zusammenhänge. Intermediäre dienen in Innovationssystemen dazu, zwischen diesen drei Systemen zu vermitteln. Diese drei Systeme sind in einen Kontext eingebettet, der aus Nachfragebedingungen, Rahmenbedingungen sowie der Infrastruktur besteht. In einem komplexen Interaktionszusammenhang zwischen all diesen Elementen konstituiert sich das jeweilige Innovationssystem.

Abbildung 9: Elemente regionaler und nationaler Innovationssysteme

Quelle: Kuhlmann/Arnold 2001: 6

Das Konzept der Innovationssysteme basiert auf der grundlegenden Annahme, dass die Austauschprozesse von Technologie, Wissen und Kapital zwischen Personen und Organisationen den Kern des Innovationsprozesses bilden. Geografische Nähe und Dichte schaffen Wettbewerbsvorteile beim Wissenstransfer und Lernen, beim Zugang zu Kompetenz sowie bei Entwicklungsund Geschäftskooperationen. Ein solches Habitat wird bestimmt durch materielle, soziale und rechtliche Variablen, die die Produktentwicklung in einer Region beschleunigen und den Austausch zwischen Firmen fördern. Dadurch können sich Regionen schneller an Innovation und wirtschaftliche Zyklen anpassen (vgl. Lee et al. 2000). Gleichzeitig sind Mitglieder eines regionalen Innovationssystems, wie oben erläutert, auch Teilnehmer der globalen Informationsströme. Entscheidend sind in der Sichtweise regionaler Innovationssysteme nicht länger die harten Infrastrukturausstattungen allein, sondern vielmehr die räumliche Nähe der Akteure zueinander sowie soziokulturelle Traditionen und eine Vertrauenskultur, die Kommunikation ermöglicht und Kooperationen begünstigt (vgl. Amin/Thrift 1994).

Das Vertrauen, das durch den persönlichen Austausch vor Ort geschaffen wird, lässt sich auch als soziales Kapital sehen [2]. In der wirtschaftsgeographischen Forschung hat die Theorie des sozialen Kapitals in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewinnen können. Sie ist hilfreich, um Wachstumsund Verfallsdynamiken innerhalb einer Region zu erklären. Anders als bei Humankapital, bezieht sich das soziale Kapital nicht auf natürliche Personen an sich, sondern auf die Beziehungen zwischen ihnen. Dahinter steht die Annahme, dass der Zugang zu sozialen Netzwerken für Individuen Kapitalcharakter habe. Der Umfang des sozialen Kapitals, auf das ein einzelner Mensch Bezug nehmen könne, hänge von der Ausdehnung des Netzes der Beziehungen ab, die mobilisierbar sind (vgl. Schubert 2008: 39). Für Unternehmer könne so etwa ein weit verzweigtes Netzwerk neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Ressourcen wie Unterstützung, Hilfeleistungen, Anerkennung aber auch Wissen und Verbindungen bis hin zur Vermittlung von Arbeitsplätzen würden durch soziales Kapital den Individuen verfügbar gemacht. Wo ein generelles Klima des Vertrauens herrsche, sei auch eher die Bereitschaft gegeben, anderen Akteuren zu vertrauen, ohne dass sofort eine Gegenseitigkeit vorausgesetzt werden müsse. Dies gelte insbesondere für neue Akteure im Netzwerk.

Nach Putnam (1993, 1995) sei ein Akteur nur dann zur Kooperation bereit, wenn mit einiger Sicherheit ausgeschlossen werden könne, dass die eigenen Vorleistungen nicht einseitig ausgebeutet werden. Dazu sei eine Vertrauenskultur notwendig, die eine relative Erwartungssicherheit über das Verhalten der anderen Akteure im Netzwerk schaffe. Dabei sei insbesondere die Kooperation zwischen bereichsübergreifenden Akteuren maßgeblich dafür ausschlaggebend, dass eine Kultur des Vertrauens in der Region entstehe. Durch die reibungslosere Kommunikation zwischen den gesellschaftlichen Funktionsbereichen sei es in der Region auch leichter möglich, gemeinsam Innovationschancen zu erkennen und zu nutzen. Im Kontext von Clusterorganisationen, die Akteure aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen integrieren, kann soziales Kapital damit als ein wesentliches Grundelement der Kooperation gesehen werden (vgl. Cooke 2002: 73).

In der neueren Forschungsliteratur zu Innovationsökonomik wird dabei auch der Begriff einer „Triple Helix“ aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verwendet (vgl. Etzkowitz/Leydesdorff 2000). In Analogie zu einer DNA-Helix soll dadurch ausgedrückt werden, dass sich die Akteure durch ihre enge Kooperation zusammen spiralförmig nach oben bewegen und so Technologietransfer und Innovation ermöglichen. Dies können im konkreten Fall also Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie Stadtverwaltungen oder Wirtschaftsförderungen sein. Diese „intersystemische“ Eigenschaft soll eine Kultur der Kooperation und des Vertrauens zwischen den Akteuren ermöglichen, auch über systemische Grenzen hinaus, und so die Entstehung eines Clusters befördern. Durch diese Kooperation wird idealerweise soziales Kapital in einer Region aufgebaut, so dass etwa die lokalen Unternehmen Vertrauen in die Verwaltung gewinnen oder die Wissenschaftseinrichtungen mit Unternehmen kooperieren und so verstärkten Technologietransfer ermöglichen. Durch den regionalen Fokus von Clusterorganisationen existieren kurze Wege zwischen den Akteuren und informeller Austausch wird begünstigt. Damit entsteht eine Plattform des Dialogs, die dabei helfen soll, Probleme frühzeitig zu erkennen und gemeinsam zu bewältigen. Das Ausmaß des Vertrauens zwischen den Cluster-Akteuren hat auch maßgeblichen Einfluss auf die Effektivität des Clustermanagements (vgl. Provan/Kenis 2007).

Wo Putnam so vor allem den kollektiven Wert sozialen Kapitals herausstellt, betont Lin (2001) den individuellen Wert: Danach bemesse sich das soziale Kapital in den Ressourcen, welche der einzelne Akteur über soziale Beziehungen mobilisieren könne. Um diese Ressourcen zu erlangen, müsse der Akteur selber in soziale Beziehungen „investieren“. Hier sei eine soziale Dynamik aus Kennen und Anerkennen wirksam: Aus dem Kennen könne ein Informationsvorsprung erzielt werden, der dann wiederum in einen Vertrauensvorschuss umgewandelt werde. Dies sei etwa der Fall, wenn durch gemeinsame Bekannte der Zugang zu neuem Wissen oder Geschäftsmöglichkeiten möglich werde.

Die hier dargestellten wirtschaftsgeographischen Ansätze speisen sich aus verschiedenen Theorien. Ihnen gemein ist aber die Aussage, dass Kooperation und Austausch verschiedenartiger Akteure vor Ort zu positiven Auswirkungen auch auf die Regionalentwicklung führt. Zum einen ist davon die Existenz und die Zirkulation regionaler Wissensbestände, die aus Hochschulen, Forschungszentren und F&E-Abteilungen vor Ort stammen, berührt. Diese sind an Personen gebunden und trotz Globalisierung nicht einfach beliebig übertragbar. Das „Anzapfen“ dieser Wissensbestände gewinnt für eine Vielzahl von Akteuren an Bedeutung: Einerseits für innovative Unternehmen vor Ort, andererseits auch für ausländischer Unternehmen, die durch eine Ansiedlung Zugang zu diesem Wissen zu erreichen versuchen. Auch für Investoren wird die Region in einem weiteren Schritt attraktiv. Wirtschaftsfördereinrichtungen und Hochschulen wiederum sind an TechnologietransferMaßnahmen interessiert, um das lokal vorhandene Wissen auch in Innovationen und Wirtschaftswachstum vor Ort umzuwandeln bzw. aus den Forschungsergebnissen Drittmittel und Erlöse zu erwirtschaften. Aber auch abseits der Wissenskomponente gewinnen lokale Netzwerkbildungen einen Sinn, indem dadurch eine Vertrauenskultur aufgebaut wird, sowohl unter den Unternehmen selbst, als auch zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Dadurch laufen Prozesse schneller ab (vgl. Cooke 2002: 73). Ebenso werden neue Verknüpfungen und Kontakte befördert, die wiederum zu neuen Geschäftsmöglichkeiten führen. Schließlich ist lokale Netzwerkbildung auch aus Perspektive des Nachwuchses und des Zugriffs auf qualifizierte Fachkräfte für Akteure interessant.

  • [1] Innovationssysteme werden auf regionaler, nationaler und sektoraler Ebene verortet. Von einem Nationalen Innovationssystem sprach zuerst Freeman (1987), der es als „the network of institutions in the public and private sectors whose activities and interactions initiate, import, modify and diffuse new technologies“definierte. Eine weitere stärkere theoretische Fundierung leistete in der Folge Bengtke Lundvall (1992), eine grundlegende Publikation legte schließlich auch die OECD (1997) vor
  • [2] Der Begriff „Soziales Kapital“ entstammt der Soziologie und wurde maßgeblich durch das Werk des französischen Soziologen Pierre Bourdieu geprägt. Bourdieu (1983) versteht als Soziales Kapital die Gesamtheit der aktuellen und potenziellen Ressourcen, die mit der Teilhabe am Netz sozialer Beziehungen gegenseitigen Kennens und Anerkennens verbunden sein können. Es gibt zudem eine starke amerikanische Tradition der Nutzung des Begriffs, von denen etwa die Städteforscherin Jane Jacobs (1961) und seit den 1990ern Coleman (1988, 1995) und Robert Putnam (1993, 1995) herausragende Vertreter sind
 
<<   INHALT   >>

Related topics