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2.4 Zusammenfassung der Konzepte, Netzwerke und Anwendungsbezug

Mit den in diesem Kapitel vorgestellten Ansätzen und Modellen wird die konzeptionelle Grundlage der in Kapitel 4 folgenden Untersuchungen gelegt.

So wurde in den Wissensbegriff eingeführt und es wurden die räumlichen Wirkungen verschiedener Wissensformen (tacit knowledge und explicit knowledge) aufgezeigt. Modus 2 und das Triple Helix-Modell veranschaulichen beispielhaft die Wissensproduktion in Netzwerken, die vor dem Hintergrund eines Strukturwandels notwendig wird. Mithilfe der Regulationstheorie wurden dieser Strukturwandel und seine räumlichen Auswirkungen erklärt, die wiederum den Hintergrund der Herausbildung und zunehmenden Bedeutung von Clustern, Kreativen Milieus und Lernenden Regionen bilden. Anschließend erfolgte die Darstellung des Zusammenhangs von Wissen und Stadt sowie verschiedener Konzepte, Strategien und Entwicklungsmodelle wissensbasierter Stadtentwicklung, die zentrale Aspekte der vorangestellten Ansätze beinhalten. Auch wurden konkrete Handlungsfelder zur Etablierung von Wissensstädten benannt.

An dieser Stelle werden die konzeptionellen Ansätze zusammengefasst. Der Fokus liegt dabei auf den Konzepten der New Economic Geography, aus denen sich ebenfalls Handlungsfelder ableiten lassen. Dies erfolgt nach einer vergleichenden Betrachtung der Ansätze sowie einer Ableitung von Merkmalen erfolgreicher Netzwerke.

Mit Blick auf Cluster, Kreative Milieus und Lernende Regionen lassen sich als Unterschiede herausstellen, dass beim Clusterkonzept die sozialen Beziehungen zwischen regionalen Akteuren bei vielen Autoren zwar eine zentrale Rolle spielen, traditionell jedoch ökonomische Aspekte im Mittelpunkt stehen (GUTGESELL 2006: 17). Hervorgehoben wird bei vielen Autoren neben der Interaktion regionaler Akteure ihre arbeitsteilige Verflechtung entlang von Produktionsund Wertschöpfungsketten (BATHELT und GLÜCKLER 2002: 30). Das Kreative Milieu fokussiert mit Blick auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bzw. einer Region hingegen auf soziokulturelle und informelle Verbindungen. Zudem wird betont, dass eine bestimmte Atmosphäre bzw. Umgebung sowie ein mentales Zusammengehörigkeitsgefühl bedeutend sind, um ein Kreatives Milieu zu erzeugen (FROMHOLD-EISEBITH 1995: 30f.). Im Rahmen des Konzepts der Lernenden Region stehen interorganisationale Lernprozesse im Vordergrund, und zwar insbesondere das learning by interacting, das nur durch persönliche, informelle Kontakte zustande kommt. Analog zum Kreativen Milieu sind neben Netzwerken soziokulturelle Aspekte zentrale Elemente einer positiven Regionalentwicklung (HASSINK 1997: 169).

Insgesamt basieren die wirtschaftsgeographischen Konzepte trotz verschiedener Schwerpunktsetzungen auf der gleichen Annahme: dass regionale Netzwerke eine zentrale Voraussetzung einer positiven Regionalentwicklung bilden. Weitere zentrale Merkmale, die allen Konzepten gemein sind, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Ÿ Alle Konzepte heben die Bedeutung der regionalen Ebene, und zwar der intraregionalen Kreativität und Wissensbasis für Innovationsprozesse und die daraus resultierende Wettbewerbsfähigkeit einer Region hervor.

Ÿ Die Konzepte zeichnen sich durch eine starke Gewichtung außerökonomischer, weicher Standortbzw. Einflussfaktoren und durch die Integration sozialwissenschaftlicher Ansätze bei der Suche nach Faktoren einer innovationsbasierten Raumentwicklung aus.

Ÿ Im Mittelpunkt stehen die Aktivierung und Nutzung (intra)regionaler Innovationsund Entwicklungspotenziale durch Wissensaustausch, Kooperation und Interaktion wirtschaftlich relevanter, regionaler Akteure.

Ÿ Informelle, vertrauensvolle Netzwerkbeziehungen sind eine wichtige Voraussetzung für den Austausch innovationsrelevanter Informationen.

Ÿ Es besteht Konsens darüber, dass eine interregionale Öffnung wichtig ist, um einen lock-in-Effekt zu vermeiden.

Ÿ Bei Betrachtung der Konzepte wird deutlich, dass Netzwerke ein Querschnittsthema darstellen. Folgende Merkmale lassen sich aus den vorgestellten Konzepten für funktionierende, regionale Netzwerke ableiten:

Ÿ In funktionierenden Netzwerken besteht ein hoher Informationsund Wissensfluss, Lernprozesse werden angestoßen (vgl. FROMHOLD-EISEBITH 1995: 40).

Ÿ Durch die Kombination unterschiedlicher Wissensbestände heterogener Akteure können komplexe Aufgabenund Problemstellungen angegangen werden (vgl. Wissenschaftsrat 2007: 19; GIBONS et al. 1994: 7; JANSEN 2003: 26ff.).

Ÿ Die Problemdefinitionen und Lösungsstrategien sowie -aktivitäten erfolgen im Aushandlungsprozess der verschiedenen Akteure (BENDER 2004: 151).

Ÿ Hierdurch ergibt sich eine größere Chance für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung (NOWOTNY 1999: 66, 102).

Ÿ Netzwerke sind ökonomisch interessant, da der Informationsaustausch und der Einfluss steigen. Innovationsprozesse entstehen daher leichter, insbesondere durch Mehrfachmitgliedschaften von Akteuren in verschiedenen Netzwerken, die zu einer intensiven Vernetzung unterschiedlicher Bereiche führen (vgl. FROMHOLD-EISEBITH 1995: 38). Ressourcen und Kompetenzen werden zum wechselseitigen Nutzen gebündelt, Kosten minimiert, Synergien geschaffen (Wissenschaftsrat 2007: 11).

Ÿ Soziokulturelle Nähe, Vertrauen, Loyalität und Reziprozität (im Sinne eines gegenseitigen Vorteils durch Austauschbeziehung) gelten als wesentliche Bedingungen funktionierender Netzwerke. Durch sie wird Opportunismus innerhalb von Netzwerkbeziehungen reduziert (BUTZIN 2000: 151; BATHELT und GLÜCKLER 2000: 172).

Ÿ Die Beziehungsqualität wird begünstigt, wenn sich die Akteure in räumlicher Nähe zueinander befinden (vgl. BUTZIN 2000: 151).

Ÿ Netzwerke sollten einerseits geschlossen sein, um Vertrauen herstellen zu können, andererseits sind Impulse durch externe Akteure wichtig, um negative Effekte wie Innovationsblockaden zu vermeiden (ebd.).

Ÿ Wenngleich Netzwerke eher langfristig bzw. unbefristet angelegt sind (aufgrund der besonderen Beziehungsqualität benötigen sie Zeit für ihre Entwicklung), unterliegen sie einer zeitlichen Dynamik (Lebens/ Entwicklungszyklus) (PAYER 2008: 13ff.).

Schwierigkeiten liegen häufig darin, Organisationsstrukturen zu finden, um Netzwerke zu koordinieren. In einem Netzwerkmanagement und einer guten Moderation liegen nach Auffassung verschiedener Autoren wichtige Gelingensbedingungen von Netzwerken (vgl. BAITSCH und MÜLLER 2001: 30). Als Nachteil von Netzwerken lässt sich aus den Konzepten insbesondere die Gefahr eines lock-in-Effekts ableiten. In der Literatur wird zudem u.a. eine etwaige Segmentierung oder Selektivität der Mitglieder als Nachteil angeführt.

Es existieren viele verschiedene inhaltliche und formale Arten von Netzwerken. In Anlehnung an STREHMANN werden im Rahmen dieser Arbeit Netzwerke verstanden als

„lose Interaktionen zwischen unabhängigen Akteuren. Es bestehen schwache Institutionalisierungen und nicht-hierarchische Interaktionen. Netzwerke ermöglichen die schnelle Diffusion neuen Wissens und bieten Vorteile des kollektiven Lernens. Aufgrund der labilen Strukturen gibt es gewisse Risiken. Netzwerke sind daher auf Vertrauen und räumliche Nähe angewiesen“ (STREHMANN 2008: 24).

Mit Blick auf verschiedene Netzwerke stellt das regionale Netzwerk eine übergreifende Form dar, der im Rahmen wissensbasierter Stadtentwicklungskonzepte besondere Aufmerksamkeit zukommt.

„Der Netzwerkbegriff allein trifft keine Aussagen zur räumlichen Nähe oder regionalen Einbettung, vielmehr geht es dabei um einen abstrakten Raum. Da aber informelle, vertrauensvolle Kooperationsstrukturen durch räumliche Nähe begünstigt werden, wird mit Netzwerken in regionalökonomischen Kontexten die räumliche Dimension oft impliziert“ (GÄRTNER 2004: 19).

Vor dem Hintergrund sich wandelnder Voraussetzungen für Innovationsprozesse (vgl. u.a. Kap. 2.2.1) spiegeln die konzeptionellen Ansätze eine Neubewertung der Region[1] und Änderungen im Verhalten regionaler Akteure wider. Für den Erfolg von Städten und Regionen in einer globalisierten Welt gelten interne und externe Vernetzungen als zentral, weshalb Netzwerke als Instrument der regionalen Strukturpolitik an Bedeutung gewinnen (GENOSKO 1999: 120).

Mit Blick auf die Förderung der Entwicklung von Clustern, Kreativen Milieus und Lernenden Regionen wird auf die Pfadabhängigkeit von Regionen verwiesen (vgl. u.a. FÜRST 2003: 15) und in Frage gestellt, ob und inwiefern die Phänomene, auf denen die postulierten Erfolgskonzepte beruhen, modellhaften Charakter haben und politisch-planungstechnisch herstellbar sind – v.a. mit Blick

„auf strukturschwache periphere oder altindustrielle Regionen“ (GÄRTNER 2004: 61). Staatliche Förderungen und die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen können jedoch Entwicklungen unterstützen (Wissenschaftsrat 2007: 39; HASSINK 1997: 165; BUTZIN 2000: 157; SPÄTH 2003: 10f.). Hier setzt die Bedeu-tung der Konzepte für die Regionalentwicklung an: Die Konzepte haben seit Mitte der 1990er Jahre als Grundlage für regionalwirtschaftliche Strategiemodelle Eingang in die Praxis gefunden und erfahren vor dem Hintergrund wissensba-sierter Stadtentwicklungsstrategien neue Aktualität. Mit entsprechenden Maßnahmen soll die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass sich Cluster, Kreative Milieus oder Lernende Regionen bilden, da mit ihnen Imageund Wachstumseffekte verbunden sind (Wissenschaftsrat 2007: 39). Es wird versucht, die Faktoren zu unterstützen, die in den Konzepten als innovationsfördernde Aspekte herausgestellt werden, damit das endogene Entwicklungspotenzial und speziell die Innovationsfähigkeit einer Region gefördert und optimal genutzt werden können. Standortvorteile im Wettbewerb mit anderen Regionen sollen auf diese Weise erzielt und gesichert werden, sodass eine erfolgreiche Positionierung einer Stadt oder Region im internationalen Wettbewerb erfolgen kann.

Im Fokus der Maßnahmen, die diesbezüglich ergriffen werden können, steht die Vernetzung regionaler Akteure. Mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen gehört zu den regionalpolitischen Aufgaben, mithilfe unterstützender Organisationen und Verbände die Netzwerkbildung zu steuern und zu stärken, durch eine Koordination und Kopplung regionaler Ressourcen unter Einbezug relevanter Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik (KOSCHATZKY 1997: 216). So sind Wissensund Informationsaustausch zu intensivieren und „vertrauensvolle und zielgerichtete Austauschbeziehungen“ (GUTGESELL 2006:

45) zu initiieren. Hierzu können regelmäßige Austauschmöglichkeiten vor Ort organisiert werden, bspw. in Form von Austauschforen, Informationsveranstaltungen und Fachtreffen bzw. -tagungen oder regionalen Messen (SCHIELE 2003: 172). Etwaige Kooperationsmöglichkeiten und Synergien können hierbei sichtbar werden. Die Förderung der Vernetzung ist allerdings in hohem Maße von der Kooperationsbereitschaft sowie der aktiven Mitarbeit regionaler Akteure abhängig, die z.B. einen Teil der Kosten mittragen sollten (GUTGESELL 2006: 48).

Neben der Vernetzung zentraler Akteure sind weitere Maßnahmen, die ergriffen werden können:

Ÿ eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing,

Ÿ eine aktive Ansiedlungspolitik,

Ÿ die „Unterstützung von Unternehmensgründungen über Gründeroder Kompetenzzentren bzw. Technologieund Gewerbeparks“ (GUTGESELL 2006: 44),

Ÿ Innovationsund Ausbildungsinitiativen (ebd.; vgl. SAUTTER 2004: 71) sowie

Ÿ infrastrukturelle Voraussetzungen (Wissenschaftsrat 2007: 39), womit neben Bildungsund Forschungseinrichtungen u.a. ein ausgeprägtes Beratungswesen gemeint ist sowie ein Finanzsystem, das Innovationen unterstützt (FÜRST 2003: 21).

Bestenfalls sollte auf bereits bestehenden Strukturen aufgebaut werden, d.h. dass bspw. im Falle eines Clusters Ansätze einer Trendbranche vorhanden sein sollten, sodass vorhandene Potenziale unterstützt und Stärken gefördert werden können und für eine Intensivierung der Netzwerke und der Kommunikation gesorgt werden kann. Ein erster Schritt zur Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur besteht deshalb darin, sich mit den bestehenden Strukturen vor Ort auseinanderzusetzen, um Tendenzen zur Bildung von Phänomenen wie Clustern rechtzeitig zu erkennen. Hierfür sollten persönliche Kontakte zu den entsprechenden Akteuren aufgenommen, gemeinsame Ziele definiert und ein Handlungsrahmen abgeleitet werden (GUTGESELL 2006: 45ff.; vgl. ETZKOWITZ 2002: 7 sowie FRANZ 2009: 103ff.).

Mit Blick auf die Etablierung Lernender Regionen muss Lebenslanges Lernen durch die Bereitstellung entsprechender Bildungsangebote in der Region möglich sein. Positive Effekte werden erwartet, wenn sich Bildungsanbieter untereinander abstimmen (GERHARDTER 2003: 77). Voraussetzung für die Ausbildung einer Lernenden Region ist eine Lernsensibilität und -offenheit sowohl beim politisch-administrativen System als auch bei Akteuren bzw. Unternehmen (FÜRST 2003: 17).

Die Strategien zur Förderung entsprechender Strukturen sind an die Besonderheiten des jeweiligen Bezugsraums anzupassen. Die zu wählende Strategie ist zudem abhängig von der Stellung im Lebenszyklus, d.h. je nachdem ob sich ein Cluster, ein Kreatives Milieu oder eine Lernende Region in der Initiierungs-, Entwicklungsoder Etablierungsphase befindet, sind unterschiedliche Maßnahmen nötig (GUTGESELL 2006: 60).

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Clusterstrategien und auch zahlreiche Beispiele, in denen die kommunale Unterstützung Wirkung gezeigt hat. Diese Tatsachen zeugen von der Aktualität und Relevanz des Konzeptes. Auch auf nationaler und EU-Ebene wird durch entsprechend ausgerichtete Förderrichtlinien ein finanzieller Rahmen geschaffen (GUTGESELL 2006: 43).

Eine Aussage, die die regionalökonomischen Konzepte gemeinsam haben, ist, dass Vernetzung und Wissensaustausch durch face-to-face-Kontakte wirtschaftlich relevanter, regionaler Akteure zu einer positiven ökonomischen Entwicklung führen. Die Vernetzung verschiedener gesellschaftlicher Teilbereiche stellt auch einen wesentlichen Aspekt in Konzepten zur wissensbasierten Stadtentwicklung dar sowohl bei den Merkmalen und Handlungsfeldern von Wissensstädten nach GROWE und STEHMANN als auch bei der Schaffung eines Übereinstimmungsraums im Rahmen des drei-Phasen-Prozesses der wissensbasierten regionalökonomischen Entwicklung nach ETZKOWITZ oder bei (Schritt zwei und drei) der Knowledge City-Strategie nach FRANZ. Zudem verfügen Wissensstädte im Idealfall über Cluster sowie zumindest Ansätze von Kreativen Milieus und Lernenden Regionen, weshalb die beschriebenen Handlungsfelder zur Unterstützung dieser Phänomene als Teil der Entwicklungsstrategien von Wissensstädten zu berücksichtigen sind. Wie in Kap. 2.3.4 bereits ausgeführt, gehen die Maßnahmen zur Etablierung von Wissensstädten jedoch über den Vernetzungsaspekt hinaus. Die angeführten Konzepte wissensbasierter Stadtentwicklung weisen hohe Übereinstimmungen auf, so spielen neben Netzwerken die Bandbreite verschiedener Wissenschaftseinrichtungen vor Ort sowie eine (gemeinsame) Strategieentwicklung vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung vorhandener Ressourcen (hier: im Sinne von Stärken) bei vielen Ansätzen eine bedeutende Rolle. Wenngleich die Konzepte auf einer allgemeinen Ebene bleiben, liefern sie Städten wichtige Elemente und Ansätze. Insgesamt fokussieren die Konzepte auf wirtschaftliche Aspekte einer Wissensstadt. Wissensbasierte Stadtentwicklung eröffnet jedoch eine umfassendere Perspektive, indem sie neben der ökonomischen auch eine gesellschaftlich-soziale und ökologische Dimension aufweist. So können – im Sinne nachhaltiger Stadtentwicklungskonzepte – durch die Nutzung wissenschaftlicher Ressourcen soziale Probleme (die Bereiche Bildung, Gesundheit und Stadtteilentwicklung betreffend) oder ökologische Fragestellungen (wie verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Reduktion von Emissionen) vor Ort gelöst werden.

  • [1] In Anlehnung an GENOSKO wird in dieser Arbeit Region bzw. Raum als „subnationale räumliche Einheit verstanden“ (GENOSKO 1999: 35). Die Regionsabgrenzung erfolgt je nach Forschungsinteresse und Datenverfügbarkeit (ebd.: 36)
 
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