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Freizeit und Kultur in Hagen

Günther Rager/Katrin Pinetzki

Einleitung

Die Kulturbefragung Hagen bestand aus mehreren Schritten und mehreren Methoden, die darauf abzielten, das Freizeitund Kulturverhalten der Hagener zu erfassen sowie Einstellungen insbesondere in Bezug auf Museen zu erheben. Die Befragung richtete sich zunächst an alle Hagener, später waren als Zielgruppen insbesondere Jugendliche sowie eher kunstund kulturferne Hagener im Blick.

• Zunächst füllten 442 Besucherinnen und Besucher des Kunstquartiers zwischen Ende 2010 und Anfang 2011 einen Fragebogen zu ihrem kulturellen Verhalten und ihrer Meinung zu kulturellen Angeboten in Hagen, besonders den Museen, aus.

• Im Mai und Juni 2011 gaben 310 Hagenerinnen und Hagener am Telefon Auskunft über ihre Meinung zum Kulturleben und beantworteten Fragen zur Lebensqualität in Hagen.

• Schließlich wurden im Juli und im September 2011 insgesamt 149 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen schriftlich zu ihrem Kulturverhalten befragt. In anschließenden Gruppendiskussionen ging es um ihre Vorstellungen von und ihre Erfahrungen mit Kultur.

• Mit zehn Teilnehmern der Telefonbefragung wurden zwischen September 2011 und Februar 2012 Intensivinterviews zu ihren Einstellungen und ihrem Kulturverhalten in Hagen geführt.

Die Fragebögen wurden in Zusammenarbeit mit Prof. Lothar Bertels und Prof. Thomas Heinze erarbeitet. Die Befragten beantworteten größtenteils unterschiedliche, teilweise aber auch gleiche Fragen. Die befragten Museumsbesucher werden im Folgenden „die Kulturaffinen“ genannt. Zu ihnen gehören sowohl Hagener als auch Auswärtige. Die am Telefon befragten Hagenerinnen und Hagener sind „die Hagener“. Die Gruppe der Schüler werden als die „Jugendlichen“ oder „Schüler“ bezeichnet.

 
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