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Biopsychologie

Biopsychologie


1 Biopsychologie als Neurowissenschaft1.1 Welche Arten von Forschung kennzeichnen den biopsychologischen Ansatz?1.1.1 Versuchspersonen und Versuchstiere1.1.2 Experimente und nichtexperimentelle Studien1.1.3 Angewandte und Grundlagenforschung 1.2 Welche Teilbereiche hat die Biopsychologie?1.2.1 Physiologische Psychologie1.2.2 Psychopharmakologie1.2.3 Neuropsychologie1.2.4 Psychophysiologie1.2.5 Kognitive Neurowissenschaft1.2.6 Vergleichende Psychologie1.3 Wie arbeiten Biopsychologen?1.3.1 Konvergierende Arbeitsweise: Wie kooperieren Biopsychologen?1.3.2 Wissenschaftliches Schlussfolgern: Wie erforschen Biopsychologen die nicht-beobachtbaren Tätigkeiten des Gehirns?1.4 Kritisches Denken über biopsychologische Behauptungen2 Evolution, Genetik und Erfahrung2.1 Von Dichotomien zu Interaktionen2.1.1 Ist Verhalten physiologisch oder psychologisch bedingt?2.1.2 Ist Verhalten angeboren oder gelernt?2.1.3 Die traditionellen Dichotomien passen nicht zur Biologie des Verhaltens2.2 Die menschliche Evolution2.2.1 Darwins Theorie der Evolution2.2.2 Evolution und Verhalten2.2.3 Der Verlauf der menschlichen Evolution2.2.4 Gedanken über die menschliche Evolution2.2.5 Die Evolution des menschlichen Gehirns2.2.6 Evolutionspsychologie: Warum gibt es Paarbindung?2.3 Grundlagen der Genetik2.3.1 Mendelsche Genetik2.3.2 Chromosomen2.3.3 Genetischer Code und Genexpression2.3.4 Das Humangenomprojekt2.3.5 Moderne Genetik: Die Entwicklung der Epigenetik 2.4 Epigenetik der Entwicklung von Verhalten: Eine Interaktion zwischen genetischen Faktoren und Erfahrung2.4.1 Selektive Züchtung „labyrinthschlauer" und „labyrinthdummer" Ratten2.4.2 Phenylketonurie: Eine durch ein einziges Gen bedingte metabolische Störung2.4.3 Die Entwicklung des Vogelgesangs2.5 Genetische Grundlagen psychologischer Unterschiede2.5.1 Entwicklung von Individuen versus Entwicklung von individuellen Unterschieden2.5.2 Schätzung der Erblichkeit: Die Minnesota-Studie über getrennt aufgewachsene Zwillinge2.5.3 Ein Blick in die Zukunft: Zwei Arten von Zwillingsstudien3 Die Anatomie des Nervensystems3.1 Der allgemeine Aufbau des Nervensystems3.1.1 Gliederung des Nervensystems3.1.2 Hirnhäute, Ventrikel und Cerebrospinalflüssigkeit3.1.3 Blut-Hirn-Schranke3.2 Die Zellen des Nervensystems3.2.1 Anatomie der Neuronen3.2.2 Gliazellen - die vergessenen Zellen3.3 Neuroanatomische Methoden und Richtungsbezeichnungen3.3.1 Neuroanatomische Methoden3.3.2 Richtungsbezeichnungen im Nervensystem von Wirbeltieren3.4 Die Anatomie des zentralen Nervensystems3.4.1 Das Rückenmark3.4.2 Die fünf Hauptabschnitte des Gehirns3.4.3 Myelencephalon3.4.4 Metencephalon3.4.5 Mesencephalon3.4.6 Diencephalon3.4.7 Telencephalon3.4.8 Limbisches System und Basalganglien4 Nervenleitung und synaptische Übertragung4.1 Das Ruhemembranpotenzial4.1.1 Aufzeichnung des Membranpotenzials4.1.2 Ionen sind die Basis des Ruhepotenzials4.2 Entstehung und Weiterleitung postsynaptischer Potenziale4.2.1 Integration der postsynaptischen Potenziale und Generierung des Aktionspotenzials4.3 Weiterleitung der Aktionspotenziale4.3.1 Ionen sind die Grundlage des Aktionspotenzials4.3.2 Refraktärzeiten4.3.3 Axonale Weiterleitung der Aktionspotenziale4.3.4 Das Hodgkin-Huxley-Modell neu bewertet4.4 Synaptische Transmission: Die chemische Übertragung von Signalen zwischen Neuronen4.4.1 Struktur der Synapsen4.4.2 Synthese, Verpackung und Transport der Neurotransmittermoleküle4.4.3 Freisetzung der Neurotransmittermoleküle4.4.4 Aktivierung der Rezeptoren durch Neurotransmittermoleküle4.4.5 Wiederaufnahme, enzymatischer Abbau und Recycling4.4.6 Gliazellen, Gap junctions und synaptische Transmission4.5 Neurotransmitter4.5.1 Übersicht über die Klassen von Neurotransmittern4.5.2 Die Aufgaben und Funktionen der Neurotransmitter4.6 Pharmakologie der synaptischen Übertragung und des Verhaltens4.6.1 Wie Pharmaka und Drogen die synaptische Übertragung beeinflussen4.6.2 Pharmakologie des Verhaltens: Drei wegweisende Forschungsfelder5 Die Forschungsmethoden der Biopsychologie5.1 Methoden zur Visualisierung oder Stimulation des lebenden menschlichen Gehirns5.1.1 Methoden basierend auf Röntgenstrahlen5.1.2 Methoden basierend auf Radioaktivität5.1.3 Methoden basierend auf Magnetfeldern5.1.4 Transkranielle Magnetstimulation5.2 Die Aufzeichnung psychophysiologischer Aktivität beim Menschen5.2.1 Psychophysiologische Maße der Gehirnaktivität5.2.2 Psychophysiologische Maße der Aktivität des somatischen Nervensystems5.2.3 Psychophysiologische Maße der Aktivität des autonomen Nervensystems5.3 Invasive physiologische Forschungsmethoden5.3.1 Stereotaktische Chirurgie5.3.2 Läsionsmethoden5.3.3 Elektrische Stimulation5.3.4 Invasive elektrophysiologische Ableitungsmethoden5.4 Pharmakologische Forschungsmethoden5.4.1 Applikation pharmakologischer Substanzen5.4.2 Selektive chemische Läsionen5.4.3 Messung der chemischen Aktivität des Gehirns5.4.4 Lokalisierung von Neurotransmittern und Rezeptoren im Gehirn5.5 Gentechnik5.5.1 Gen-Knockout und Genaustausch5.5.2 Fluoreszenz und leuchtende Neurone5.5.3 Optogenetik - ein neuronaler Lichtschalter5.6 Die neuropsychologische Untersuchung5.6.1 Moderne neuropsychologische Untersuchungsansätze5.6.2 Die Tests einer neuropsychologischen Standard-Testbatterie5.6.3 Tests für spezifische neuropsychologische Funktionen5.6.4 Frontallappenfunktionen5.7 Verhaltensbezogene Methoden der Kognitiven Neurowissenschaft5.7.1 Das Bilder-Subtraktionsverfahren5.7.2 Default-Mode-Netzwerk5.7.3 Gemittelte Differenzbilder5.8 Biopsychologische Paradigmen des Verhaltens von Tieren5.8.1 Paradigmen zur Erfassung artspezifischen Verhaltens5.8.2 Traditionelle Konditionierungsparadigmen5.8.3 Seminaturalistische tierexperimentelle Lernparadigmen6 Das visuelle System6.1 Licht fällt ins Auge und trifft auf die Retina6.1.1 Pupille und Linse6.1.2 Augenposition und binokulare Disparität6.2 Die Retina und die Umwandlung des Lichts in neuronale Signale6.2.1 Struktur der Retina6.2.2 Sehen mit Zapfen und Stäbchen6.2.3 Spektrale Empfindlichkeit6.2.4 Augenbewegungen6.2.5 Visuelle Transduktion: Die Umwandlung von Licht in neuronale Signale6.3 Von der Retina zum primären visuellen Cortex6.3.1 Retino-geniculo-striäres System6.3.2 Retinotope Organisation6.3.3 M- und P-Bahn6.4 Kanten sehen6.4.1 Laterale Hemmung und Kontrastverstärkung6.4.2 Rezeptive Felder von visuellen Neuronen6.4.3 Rezeptive Felder von Neuronen des retino-geniculo-striären Systems6.4.4 Rezeptive Felder von einfachen und komplexen kortikalen Zellen6.4.5 Organisation des primären visuellen Cortex6.4.6 Kontexteinflüsse auf die visuelle Verarbeitung6.5 Farben sehen6.5.1 Dreifarben- und Gegenfarbentheorie6.5.2 Farbkonstanz und Retinex-Theorie6.6 Kortikale Mechanismen des Sehens und des Bewusstseins6.6.1 Drei Arten von visuellem Cortex6.6.2 Schädigung des primären visuellen Cortex: Skotome und Wahrnehmungsergänzung6.6.3 Funktionelle Areale des sekundären visuellen Cortex und des visuellen Assoziationscortex6.6.4 Dorsale und ventrale BahnenDorsale und ventrale Bahnen: zwei Theorien und ihre Vorhersagen6.6.5 Prosopagnosie6.6.6 Akinetopsie6.6.7 Schlussfolgerung7 Mechanismen der Wahrnehmung: Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken7.1 Organisationsprinzipien des sensorischen Systems7.1.1 Arten von sensorischen Cortexarealen7.1.2 Merkmale der Organisation sensorischer Systeme7.2 Das auditorische System7.2.1 Physikalische und perzeptuelle Dimensionen von Schall7.2.2 Das Ohr7.2.3 Vom Ohr zum primären auditorischen Cortex7.2.4 Subkortikale Mechanismen der Schalllokalisation7.2.5 Der auditorische Cortex7.2.6 Auswirkungen einer Schädigung des auditorischen Cortex7.3 Das somatosensorische System: Berührung und Schmerz7.3.1 Hautrezeptoren7.3.2 Zwei große somatosensorische Bahnen7.3.3 Kortikale Areale der Somatosensation7.3.4 Somatosensorisches System und Assoziationscortex7.3.5 Somatosensorische Agnosie7.3.6 Die „Rubber-Hand-Illusion"7.3.7 Schmerz7.3.8 Neuropathischer Schmerz7.4 Die chemischen Sinne: Riechen und Schmecken7.4.1 Die adaptive Funktion der chemischen Sinne7.4.2 Das olfaktorische System7.4.3 Das gustatorische System7.4.4 Breite oder enge Einstellung der Geschmacksverarbeitung7.4.5 Hirnschädigung und chemische Sinne8 Das sensomotorische System8.1 Drei sensomotorische Funktionsprinzipien8.1.1 Das sensomotorische System ist hierarchisch organisiert8.1.2 Motorischer Output wird durch sensorischen Input gesteuert8.1.3 Lernen verändert die Art und den Ort der sensomotorischen Kontrolle8.1.4 Ein allgemeines Modell der Funktionsweise des sensomotorischen Systems8.2 Sensomotorischer Assoziationscortex8.2.1 Posteriorer parietaler Assoziationscortex8.2.2 Dorsolateraler präfrontaler Assoziationscortex8.3 Sekundärer motorischer Cortex8.3.1 Gebiete des sekundären motorischen Cortex8.3.2 Spiegelneurone8.4 Primärer motorischer Cortex8.4.1 Die klassische Ansicht über die Funktionsweise des primären motorischen Cortex8.4.2 Die aktuelle Ansicht über die Funktionsweise des primären motorischen Cortex8.5 Cerebellum und Basalganglien8.5.1 Cerebellum8.5.2 Basalganglien8.6 Absteigende motorische Bahnen8.6.1 Die dorsolaterale Bahn: Tractus corticospinalis lateralis und Tractus corticorubrospinalis8.6.2 Die ventromediale Bahn: Tractus corticospinalis anterior und Tractus corticobulbospinalis8.7 Sensomotorische Schaltkreise des Rückenmarks8.7.1 Muskeln8.7.2 Rezeptororgane der Sehnen und Muskeln8.7.3 Dehnungsreflex8.7.4 Schutzreflex8.7.5 Reziproke Innervation8.7.6 Rekurrente kollaterale Hemmung8.7.7 Gehen: ein komplexer sensomotorischer Reflex8.8 Zentrale sensomotorische Programme und Lernen8.8.1 Charakteristika zentraler sensomotorischer Programme8.8.2 Funktionelle Bildgebung des sensomotorischen Lernens9 Aufmerksamkeit von Matthias Garner9.1 Was ist Aufmerksamkeit?9.1.1 Definition der Aufmerksamkeit9.1.2 Merkmale der Aufmerksamkeit9.1.3 Funktionen der Aufmerksamkeit9.2 Theorien der Aufmerksamkeitsregulation9.2.1 Frühe vs. späte Selektion9.2.2 Kontrollprozesse9.3 Quantifizierung der Aufmerksamkeit9.3.1 Manuelle Reaktionen9.3.2 Augenbewegungen9.4 Neuronale Mechanismen der Aufmerksamkeit9.4.1 Elektrokortikale Reaktionen9.4.2 Subkortikale Effekte9.4.3 Räumlich spezifische Effekte im visuellen System9.4.4 Merkmalsbasierte Aufmerksamkeit9.4.5 Biased Competition9.5 Kontrolle der Aufmerksamkeit9.5.1 Kontrolle der endogenen Aufmerksamkeit9.5.2 Kontrolle der exogenen Aufmerksamkeit9.6 Neuropsychologie der Aufmerksamkeit9.6.1 Neglect9.6.2 Simultanagnosie und Bälint-Syndrom10 Die Entwicklung des Nervensystems10.1 Fünf Phasen der neuro nalen Entwicklung10.1.1 Induktion der Neuralplatte10.1.2 Neuronale Proliferation10.1.3 Migration und Aggregation10.1.4 Axonwachstum und Synapsenbildung10.1.5 Neuronentod und Synapsenneuanordnung10.2 Postnatale Gehirnentwicklung bei Kindern10.2.1 Postnatales Wachstum des menschlichen Gehirns10.2.2 Entwicklung des präfrontalen Cortex10.3 Auswirkungen von Erfahrung auf die postnatale Entwicklung neuronaler Schaltkreise10.3.1 Kritische versus sensitive Perioden10.3.2 Erste Untersuchungen über Erfahrung und neuronale Entwicklung: Deprivation und Anreicherung10.3.3 Erfahrung und neuronale Entwicklung stehen im Wettstreit10.3.4 Auswirkungen von Erfahrung auf topografische Karten des sensorischen Cortex10.3.5 Feinjustierung der neuronalen Entwicklung durch Erfahrung10.4 Neuronale Plastizität bei Erwachsenen10.4.1 Neurogenese bei erwachsenen Säugetieren10.4.2 Auswirkungen von Erfahrung auf die Reorganisation des adulten Cortex10.5 Störungen der neuronalen Entwicklung: Autismus-Spektrum-Störung und Williams-Syndrom10.5.1 Autismus-Spektrum-Störung10.5.2 Williams-Syndrom11 Hirnschädigung und neuronale Plastizität11.1 Ursachen einer Hirnschädigung11.1.1 Hirntumore11.1.2 Cerebrovasculäre Erkrankungen: Schlaganfälle11.1.3 Gedeckte Schädel-Hirn-Traumata11.1.4 Infektionen des Gehirns11.1.5 Neurotoxine11.1.6 Genetische Faktoren11.1.7 Programmierter Zelltod11.2 Neurologische Erkrankungen11.2.1 Epilepsie11.2.2 Parkinson-Erkrankung11.2.3 Huntington-Erkrankung11.2.4 Multiple Sklerose11.2.5 Alzheimer-Erkrankung11.3 Tiermodelle für neurologische Erkrankungen des Menschen11.3.1 Das Kindling-Modell der Epilepsie11.3.2 Das transgene Mausmodell der Alzheimer-Erkrankung11.3.3 MPTP-Modell der Parkinson-Erkrankung11.4.1 Neuronale Degeneration11.4.2 Neuronale Regeneration11.4.3 Neuronale Reorganisation11.4.4 Erholung der Funktion nach einer ZNS-Schädigung11.5 Neuronale Plastizität und die Behandlung einer ZNS-Schädigung11.5.1 Neurotransplantation zur Behandlung von ZNS-Schädi-gungen: die frühe Forschung11.5.2 Moderne Forschung zur Neurotransplantation11.5.3 Förderung der Erholung von einer ZNS-Schädigung durch Rehabilitationsprogramme12 Lernen, Gedächtnis und Amnesie12.1 Amnestische Auswirkungen einer bilateralen mediotemporalen Lobektomie 12.1.1 Formale Beurteilung von H. M.s anterograder Amnesie und Entdeckung von unbewussten Erinnerungen12.1.2 Drei wichtige wissenschaftliche Beiträge des Falls H. M.12.1.3 Mediale Temporallappenamnesie12.1.4 Semantisches und episodisches Gedächtnis12.1.5 Auswirkungen einer cerebralen Ischämie auf Hippocampus und Gedächtnis12.2 Amnesien beim Korsakow- Syndrom und der Alzheimer-Erkrankung12.2.1 Korsakow-Syndrom12.2.2 Alzheimer-Erkrankung12.3 Amnesie nach einer Gehirnerschütterung: Evidenz für die Konsolidierung12.3.1 Posttraumatische Amnesie12.3.2 Gradienten der retrograden Amnesie und der Gedächtniskonsolidierung12.4 Veränderte Ansichten über die Bedeutung des Hippocampus für das Gedächtnis 12.4.1 Tiermodelle für eine Amnesie der Objekterkennung: der „delayed-nonmatching-to-sample"-Test12.5 Neurone der medialen Temporallappen und Gedächtnis12.5.1 Hippocampale Ortszellen und entorhinale Gitterzellen12.5.2 Hippocampus und räumliches Gedächtnis: vergleichende Untersuchungen12.5.3 Jennifer-Aniston-Neurone -Konzeptzellen12.5.4 Engrammzellen 12.6 Wo sind Erinnerungen gespeichert?12.6.1 Inferotemporaler Cortex12.6.2 Amygdala12.6.3 Präfrontaler Cortex12.6.4 Cerebellum und Striatum12.7 Synaptische Mechanismen von Lernen und Gedächtnis12.7.1 Langzeitpotenzierung12.7.2 Induktion der LTP: Lernen12.7.3 Aufrechterhaltung und Expression der LTP: Speicherung und Abruf12.7.4 Variabilität der LTP12.8 Schlussfolgerung: Biopsychologie des Gedächtnisses mit Relevanz für Sie12.8.1 Infantile Amnesie12.8.2 Smart Drugs: Wirken sie?13 Hunger, Essen und Gesundheit13.1 Verdauung, Energiespeicherung und Energieverbrauch13.1.1 Verdauung und Energiespeicherung13.1.2 Drei Phasen des Energiestoffwechsels13.2 Theorien über Hunger und Essen: Sollwerte versus positive Anreize13.2.1 Die Sollwerthypothese13.2.2 Die positive Anreizperspektive13.3 Faktoren, die bestimmen, was, wann und wie viel wir essen13.3.1 Faktoren, die bestimmen, was wir essen13.3.2 Faktoren, die beeinflussen, wann wir essen13.3.3 Faktoren, die beeinflussen, wie viel wir essen13.4 Physiologische Forschung über Hunger und Sättigung13.4.1 Die Rolle des Blutzuckerspiegels für Hunger und Sattheit13.4.2 Der Mythos von hypothalamischen Hunger- und Sättigungszentren13.4.3 Die Rolle des Magen-Darm-Trakts für Sattheit13.4.4 Die Rolle von Peptiden für Hunger und Sättigung13.4.5 Serotonin und Sättigung13.4.6 Das Prader-Willi-Syndrom: Patienten mit unersättlichem Hunger13.5 Regulation des Körpergewichts: Sollwert versus dynamisches Gleichgewicht13.5.1 Annahmen der Sollwerttheorie zu Körpergewicht und Nahrungsaufnahme13.5.2 Sollwerte und dynamisches Gleichgewicht bei der Gewichtskontrolle13.6 Übergewicht beim Menschen: Ursachen, Mechanismen und Behandlungen13.6.1 Übergewicht - wer sollte besorgt sein?13.6.2 Warum gibt es eine Epidemie des Übergewichts?13.6.3 Warum werden manche Menschen übergewichtig, andere hingegen nicht?13.6.4 Warum sind Programme zur Gewichtsreduktion meistens nicht effektiv?13.6.5 Leptin und die Regulierung von Körperfett13.6.6 Die Behandlung von Adipositas13.7 Anorexia und Bulimia nervosa13.7.1 Die Beziehung zwischen Anorexie und Bulimie13.7.2 Anorexie und positive Anreize13.7.3 Anorexia nervosa: Eine Hypothese14 Hormone und Sexualität14.1 Das neuroendokrine System14.1.1 Drüsen14.1.2 Hormone14.1.3 Hypophyse14.1.4 Kontrolle der Hypophyse14.1.5 Entdeckung der Hypothalamus-Releasing-Hormone14.1.6 Regulation der Hormonspiegel14.1.7 Ein zusammenfassendes Modell der Regulation der Sexualhormone14.2 Hormone und Sexualentwicklung des Körpers14.2.1 Sexuelle Differenzierung14.2.2 Pubertät: Hormone und die Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale14.3 Hormone und Sexualentwicklung von Gehirn und Verhalten14.3.1 Geschlechtsunterschiede im Gehirn14.3.2 Entwicklung von Geschlechtsunterschieden im Verhalten14.4 Drei Fälle von außergewöhnlichen Geschlechtsentwicklungen beim Menschen14.5 Wirkungen der Sexualhormone bei Erwachsenen14.5.1 Männliches Sexualverhalten und Testosteron14.5.2 Weibliches Sexualverhalten und Sexualhormone14.5.3 Missbrauch anaboler Steroide14.6 Neuronale Grundlagen des Sexualverhaltens14.6.1 Vier Gehirnstrukturen mit Bezug zur sexuellen Aktivität14.7 Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität14.7.1 Sexuelle Orientierung14.7.2 Was löst die Entwicklung der sexuellen Anziehung aus?14.7.3 Unterscheiden sich die Gehirne von homosexuellen und heterosexuellen Männern?14.7.4 Geschlechtsidentität14.7.5 Unabhängigkeit von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität15 Schlaf, Traum und circadiane Rhythmen15.1 Schlafstadien15.1.1 Drei psychophysiologische Maße des Schlafs15.1.2 Drei Stadien des Schlaf-EEGs15.1.3 Träumen15.2 Warum schlafen wir und warum schlafen wir so, wie wir schlafen?15.2.1 Zwei Arten von Theorien des Schlafs15.2.2 Vergleichende Analyse des Schlafes15.3 Auswirkungen von Schlafdeprivation15.3.1 Interpretation der Wirkungen von Schlafdeprivation: das Stressproblem15.3.2 Vorhersagen der regenerativen Theorien des Schlafs15.3.3 Zwei klassische Fallstudien zur Schlafdeprivation15.3.4 Experimentelle Untersuchungen zur Schlafdeprivation an Menschen15.3.5 Untersuchungen zur Schlafdeprivation an Labortieren15.3.6 Deprivation von REM-Schlaf15.3.7 Schlaf und Gedächtnis15.3.8 Schlafdeprivation steigert die Effizienz des Schlafs15.4 Circadiane Schlafzyklen15.4.1 Circadiane Rhythmen15.4.2 Freilaufende circadiane Schlaf-Wach-Zyklen15.4.3 Jetlag und Schichtarbeit15.4.4 Eine circadiane Uhr im Nucleus suprachiasmaticus15.4.5 Neuronale Mechanismen der Synchronisation15.4.6 Genetik der circadianen Rhythmen15.5 Vier für den Schlaf wichtige Bereiche des Gehirns15.5.1 Zwei für den Schlaf wichtige Bereiche des Hypothalamus15.5.2 Formatio reticularis und Schlaf15.5.3 Retikuläre REM-Schlaf-Kerne15.6 Pharmakologische Beeinflussung des Schlafs15.6.1 Hypnotika15.6.2 Antihypnotika15.6.3 Melatonin15.7 Schlafstörungen15.7.1 Insomnie15.7.2 Hypersomnie15.7.3 REM-Schlafstörungen15.8 Auswirkungen einer lang-fristigen Schlafreduktion15.8.1 Unterschiede zwischen Kürzend Langschläfer15.8.2 Langfristige Reduktion des Nachtschlafs15.8.3 Langfristige Schlafreduktion durch Nickerchen15.8.4 Auswirkungen einer kürzeren Schlafdauer auf die Gesundheit15.8.5 Schlussbemerkung16 Drogenkonsum, Drogenabhängigkeit und die Belohnungszentren des Gehirns16.1 Grundlegende Prinzipien der Drogenwirkung16.1.1 Drogenverabreichung, Absorption und Eintritt ins zentrale Nervensystem16.1.2 Drogenwirkung, Metabolisierung und Elimination16.1.3 Drogentoleranz, Drogenentzug und physische Abhängigkeit16.1.4 Drogenabhängigkeit: was ist das?16.2 Die Bedeutung von Lernen für Drogentoleranz16.2.1 Kontingente Drogentoleranz16.2.2 Konditionierte Drogentoleranz16.3 Fünf häufig konsumierte Drogen16.3.1 Tabak16.3.2 Alkohol16.3.3 Marihuana16.3.4 Kokain und andere Stimulantien16.3.5 Opiate: Heroin und Morphin16.4 Vergleich der Gesundheitsrisiken der häufig konsumierten Drogen16.4.1 Interpretation der Studien über Gesundheitsrisiken von Drogen16.4.2 Vergleich der Risiken von Tabak, Alkohol, Marihuana, Kokain und Heroin16.5 Frühe biopsychologische Forschung über Sucht16.5.1 Körperliche Abhängigkeit und positiver Anreiz: Zwei Ansichten über die Sucht16.5.2 Intrakranielle Selbststimulation und das mesotelencephale Dopaminsystem16.5.3 Frühe Belege für die Bedeutung von Dopamin für die Drogensucht16.5.4 Nucleus accumbens und Drogenabhängigkeit16.6 Aktuelle Ansätze zu den Mechanismen der Sucht16.6.1 Drei Phasen bei der Entwicklung einer Sucht16.6.2 Aktuelle Fragen zum Paradigma der Selbstapplikation von Drogen16.7 Ein bemerkenswerter Fall von Abhängigkeit17 Lateralisierung, Sprache und das geteilte Gehirn17.1 Cerebrale Lateralisierung von Funktionen: Eine Einführung17.1.1 Aphasie, Apraxie und linkshemisphärische Schädigung17.1.2 Tests zur cerebralen Lateralisierung17.1.3 Sprachlateralisierung und Händigkeit17.1.4 Geschlechtsunterschiede in der Gehirnlateralisierung17.2 Das geteilte Gehirn („Split-Brain")17.2.1 Das bahnbrechende Experiment von Myers und Sperry17.2.2 Commissurotomie bei Patienten mit Epilepsie17.2.3 Die Hemisphären von Split-Brain-Patienten können unabhängig arbeiten17.2.4 Cross-Cuing17.2.5 Zwei Dinge auf einmal machen17.2.6 Die Z-Linse17.2.7 Duale mentale Funktion und Konflikt bei Split-Brain-Patienten17.2.8 Unabhängigkeit der geteilten Hemisphären: die aktuelle Sichtweise17.3 Unterschiede zwischen der linken und rechten Hemisphäre17.3.1 Beispiele für die cerebrale funktionelle Lateralisierung17.3.2 Was ist lateralisiert - umfassende Cluster von Fähigkeiten oder einzelne kognitive Prozesse?17.3.3 Anatomische Asymmetrien des Gehirns17.4 Evolution, cerebrale Lateralisierung und Sprache17.4.1 Theorien zur Evolution der cerebralen Lateralisierung17.4.2 Wann entwickelte sich die cerebrale Lateralisierung?17.4.3 Welche Überlebensvorteile hat die cerebrale Lateralisierung?17.4.4 Evolution der menschlichen Sprache17.5 Kortikale Lokalisation von Sprache: das Wernicke-Geschwind-Modell17.5.1 Historische Vorläufer des Wernicke-Geschwind-Modells17.5.2 Das Wernicke-Geschwind-Modell17.6 Evidenz für das Wernicke- Geschwind-Modell17.6.1 Auswirkungen von kortikaler Schädigung und Gehirnstimulation auf Sprachfähigkeiten17.6.2 Derzeitiger Status des Wernicke-Geschwind-Modells17.7 Kognitive Neurowissenschaft der Sprache17.7.1 Drei Prämissen, die den kognitivneurowissenschaftlichen Ansatz der Sprache definieren17.7.2 Funktionelle Gehirnbildgebung und Lokalisierung von Sprache17.8 Kognitive Neurowissenschaft der Dyslexie17.8.1 Entwicklungsbedingte Dyslexie: Ursachen und neuronale Mechanismen17.8.2 Entwicklungsbedingte Dyslexie und Kultur17.8.3 Kognitive Neurowissenschaft der Tiefen- und der Oberflächendyslexie18 Biopsychologie von Emotion, Stress und Gesundheit18.1 Biopsychologie der Emotionen: Einleitung18.1.1 Frühe Meilensteine der biopsychologischen Untersuchung von Emotionen18.1.2 Emotionen und das autonome Nervensystem18.1.3 Emotionen und Gesichtsausdruck18.2 Furcht, Abwehr und Aggression18.2.1 Aggressive und defensive Verhaltensweisen18.2.2 Aggression und Testosteron18.3 Neuronale Mechanismen der Furchtkonditionierung18.3.1 Amygdala und Furchtkonditionierung18.3.2 Hippocampus und kontextuelle Furchtkonditionierung18.3.3 Amygdalakomplex und Furchtkonditionierung18.3.4 Furchtkonditionierung beim Menschen18.3.5 Das Paradigma der affektmodulierten Schreckreaktion18.4 Gehirnmechanismen menschlicher Emotionen18.4.1 Kognitive Neurowissenschaft der Emotionen18.4.2 Amygdala und menschliche Emotionen18.4.3 Medialer präfrontaler Cortex und menschliche Emotionen18.4.4 Lateralisierung von Emotionen18.4.5 Neuronale Mechanismen menschlicher Emotionen: Aktuelle Ansichten18.5 Stress und Gesundheit18.5.1 Die Stressreaktion18.5.2 Tiermodelle für Stress18.5.3 Psychosomatische Erkrankungen: Der Fall der Magengeschwüre18.5.4 Psychoneuroimmunologie: Stress, das Immunsystem und das Gehirn18.5.5 Frühe Stressexposition18.5.6 Stress und Hippocampus19 Biopsychologie psychiatrischer Störungen19.1 Schizophrenie19.1.1 Was ist Schizophrenie?19.1.2 Ursächliche Faktoren der Schizophrenie19.1.3 Entdeckung der ersten antipsychotischen Medikamente19.1.4 Dopamintheorie der Schizophrenie19.1.5 Schizophrenie: Aktuelle Forschung und Behandlung19.2 Depressive Störungen19.2.1 Definition der depressiven Störungen19.2.2 Ursächliche Faktoren der Major Depression19.2.3 Antidepressive Medikamente19.2.4 Gehirnauffälligkeiten bei der Depression19.2.5 Theorien der Depression19.2.6 Behandlung der Depression mit Gehirnstimulation19.3 Bipolare Störungen19.3.1 Definition der bipolaren Störungen19.3.2 Ursächliche Faktoren der bipolaren Störungen19.3.3 Stimmungsstabilisatoren19.3.4 Gehirnauffälligkeiten bei bipolaren Störungen19.3.5 Theorien der bipolaren Störungen19.4 Angststörungen19.4.1 Fünf Arten von Angststörungen19.4.2 Ätiologie der Angststörungen19.4.3 Pharmakologische Behandlung von Angststörungen19.4.4 Tiermodelle der Angst19.4.5 Neuronale Grundlagen der Angststörungen19.5 Tourette-Störung19.5.1 Was ist die Tourette-Störung?19.5.2 Neuronale Grundlagen der Tourette-Störung19.5.3 Behandlung der Tourette-Störung19.6 Klinische Studien: Die Entwicklung neuer Psychopharmaka19.6.1 Klinische Studien: die drei Phasen19.6.2 Umstrittene Aspekte klinischer Studien19.6.3 Effektivität klinischer StudienAnhangLiteraturverzeichnis
 
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