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6.7.1 Schulfach bzw. Schulfächer

Vorstellungen zu den verschiedenen Schulfächern, in denen ökonomische Bildung unterrichtet wird, nahmen innerhalb der Vorstellungen zu Rahmenbedingungen des Wirtschaftsunterrichts den größten Raum ein. Da sich die Schulfächer je nach Schulform unterscheiden, bezogen sich die Vorstellungen am Gymnasium auf das Fach „Politik-Wirtschaft“ und/oder das Wahlpflichtfach „Wirtschaftslehre“ und an der Oberund Realschule auf das Fach oder das Profilfach „Wirtschaft“. Lehrpersonen beider Schularten äußerten, dass in Bezug auf die Schulfächer eine gewisse Pfadabhängigkeit bestehe und bildungspolitische Neuerungen sich in der Praxis nicht unmittelbar durchsetzen würden [1]. Sie führten dies beispielsweise im Hinblick auf die Berufsorientierung an den Oberund Realschulen aus. Berufsund Studienorientierung ist nach gegenwärtigen bildungspolitischen Vorgaben in Niedersachsen als Querschnittsaufgabe aller Fächer deklariert. Nach Beschreibung verschiedener Lehrpersonen liege die Berufsorientierung in der Schulpraxis aber nach wie vor in der Hand der Wirtschaftslehrpersonen.

Die Gymnasiallehrpersonen äußerten sich fast ausnahmslos zu den Rahmenbedingungen des Schulfaches „Politik-Wirtschaft“. In den Interviews mit Realund Oberschullehrpersonen wurde hingegen das Schulfach bedeutend weniger angesprochen. Deutlich wird, dass die Frage des Schulfachs in den Vorstellungen der Lehrpersonen, die am Gymnasium unterrichten, eine bedeutendere Stellung innerhalb ihrer Vorstellungen einnahm als bei den Lehrpersonen an Oberund Realschulen. Der zentrale Unterschied, dass ökonomische Bildung am Gymnasium seit 2006 in einem Integrationsfach „Politik-Wirtschaft“ unterrichtet wird, und die Auseinandersetzung mit dieser Veränderung waren Gegenstand der geäußerten Vorstellungen zum Lehren und Lernen von Wirtschaft am Gymnasium. Dieser Transformationsprozess scheint bis heute noch nicht abgeschlossen zu sein. Dies wird beispielsweise in den Bezeichnungen eines sehr großen Anteils der Gymnasiallehrpersonen deutlich, die nach wie vor vom Schulfach „Politik“ und von sich als Politiklehrpersonen sprechen.

An Schulformen der Sekundarstufe I besteht – zumindest in Niedersachsen – seit 1976 ein ökonomisches Schulfach (zunächst als Fach „Arbeitslehre“) und seit 2011 die Möglichkeit, ein Profil „Wirtschaft“ einzurichten [2]. Anders als die Politik-Wirtschafts-Lehrpersonen, die zu einem Großteil noch mit dem Ziel, Politik zu unterrichten, studiert haben und hierfür ausgebildet wurden, zeigte sich in den Vorstellungen der Wirtschaftslehrpersonen an Oberund Realschulen, dass die Frage des Schulfachs aufgrund der grundsätzlich anderen Bedingungen nur eine sehr untergeordnete Rolle einnahm. Die analysierten Vorstellungen der Lehrpersonen machen deutlich, dass die Auseinandersetzung um ökonomische Fächer und Fachstrukturen in Niedersachsen und vor dem Hintergrund der gegenwärtigen curricularen Situation vor allem eine gymnasiale Frage zu sein scheint und an den anderen Schulformen Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen weitaus weniger beschäftigt.

Innerhalb der Aussagen der Gymnasiallehrpersonen zum Schulfach „Politik-Wirtschaft“ dominierte die Vorstellung, dass Politik und Wirtschaft in einem Schulfach inhaltlich sinnstiftend zu integrieren seien [3] und dass diese Integration aus verschiedenen Gründen in der Unterrichtspraxis noch nicht als abgeschlossen und vollständig gelingend beschrieben werden kann [4]. Verschiedene Lehrpersonen betonten, dass Politik und Wirtschaft im Alltag eng verflochten seien [5] und dass Wirtschaft deshalb auch im Unterricht nicht getrennt von Politik betrachtet werden solle [6], wie das folgende Beispiel aus einem Interview mit einer Gymnasiallehrperson zeigt:

Also, ich finde es grundsätzlich immer wichtig, das greift jetzt wahrscheinlich schon ein bisschen vor, die wirtschaftlichen Themen nicht isoliert zu betrachten, sondern immer mit einem politischen Thema zusammen, das ist ja auch die Idee, die hinter dem Fach steht. Und da kommt man ja natürlich um bestimmte wirtschaftliche Themen nicht herum. Also, wenn wir über soziale Gerechtigkeit sprechen, als politisches Thema, dann müssen wir uns auch Wirtschaftspolitik angucken. Natürlich, die wirtschaftspolitischen Ziele in der Bundesrepublik, das Wirtschaftsmodell an sich, freie Marktwirtschaft oder soziale Marktwirtschaft als Thema. Soziale Gerechtigkeit habe ich gesagt, dann aber mit Blick auf die Oberstufe auch globale oder zumindest europäische wirtschaftliche Zusammenhänge. Freihandel, Globalisierung, Wohlstandsentwicklung, Verteilung auch von Reichtum, der da generiert wird. Das sind so Punkte, die angesprochen werden sollten, würde ich sagen. (Interview XV, GYM)

Deutlich wird, dass die Gymnasiallehrerin die Ansicht vertritt, im Rahmen des Integrationsfaches „Politik-Wirtschaft“ sollten ökonomische Inhalte nicht isoliert, sondern stets in Bezug auf politische Inhalte bzw. die politische Perspektive bezogen und unterrichtet werden. Dass dieser Zusammenhang auch umgekehrt bestehe und politische Inhalte auch stets aus oder mit Bezug auf die ökonomische Perspektive zu betrachten seien, wird nicht geäußert. Außerdem betonte die Lehrkraft auch in weiteren Passagen des Interviews, dass im Politik-Wirtschaft-Unterricht politische Theorien und Modelle im Vordergrund stehen würden. In den Interviews finden sich verschiedene Hinweise, dass Politik und Wirtschaft von verschiedenen Lehrpersonen nach wie vor nicht gleichberechtigt unterrichtet werden. Auch dieser Aspekt sollte unter Berücksichtigung des tatsächlichen Unterrichts weiterführend untersucht werden.

Verschiedene andere Lehrpersonen hingegen erachteten eine gleichberechtigte Aufteilung der Unterrichtszeit zwischen Politik und Wirtschaft für sinnvoll [7] und befinden die Integration von beiden Disziplinen unter dem Aspekt der Vielseitigkeit als Gewinn [8]. Außerdem ermögliche das Integrationsfach „Politik-Wirtschaft“ am Gymnasium eine ökonomische Grundbildung für alle Schülerinnen und Schüler, die zuvor am Gymnasium nicht gewährleistet gewesen sei [9].

Innerhalb der Vorstellungen, die sich damit befassen, dass die Integration im Schulfach „Politik-Wirtschaft“ noch nicht als gelingend beschrieben werden kann, wurde hervorgehoben, dass die Integration vor allem zulasten der ökonomischen Bildung gehe [10]. Außerdem wurde von den Lehrpersonen artikuliert, dass politische Inhalte und Modelle im Politik-Wirtschaft-Unterricht vorrangig zu behandeln seien, wie das folgende Beispiel deutlich macht [11]: Ja, also würde ich jetzt schon sagen. Es sind, also anteilig, sind es mehr politische Modelle, die wir an die Hand geben sollen oder an die Hand bekommen als ökonomische Modelle, die wir zur Hilfe nehmen.“ (Interview XV, GYM) Betrachtet man neben dieser Äußerung weitere Vorstellungen dieser Gymnasiallehrerin, wird deutlich, dass die politische Dimension in ihren Vorstellungen dominierte, auch wenn diese Lehrkraft bereits für das Fach „Politik-Wirtschaft“ ausgebildet wurde.

Eine weitere Gymnasiallehrerin, die das Wahlpflichtfach „Wirtschaftslehre“ unterrichtet, bemerkte, dass die Politik-WirtschaftsLehrpersonen aus ihrer Sicht im Allgemeinen für Wirtschaft weniger offen seien als für Politik [12]. Eine Lehrperson führt außerdem an, dass Lehrerinnen und Lehrer für diese Integrationsaufgabe nicht hinreichend ausgebildet seien [13]. In diesem Zusammenhang äußerten die Lehrpersonen auch Vorstellungen, die als epistemologisch zu beschreiben sind, wenn sie beispielsweise anführen, dass beide Fächerbestandteile unterschiedliche Bezugswissenschaften haben und dass die Wissensvermittlung im Unterricht zunächst domänenspezifisch erfolge und dann zusammengeführt werden müsse, wie eine Lehrerin an Gymnasium beschreibt:

In vielen Stunden, würde ich sagen, wo es erst mal darum geht, Wissen zu erwerben. Es geht ja darum, welche Funktion eine Stunde hat. Wenn es darum geht, Wissen zu erwerben über ein wirtschaftliches Modell oder über ein wirtschaftspolitisches Ziel, betrachtet man dann auch wirklich die wirtschaftlichen Aspekte isoliert und auch die politischen Aspekte isoliert, aber dann soll es eben, was in jeder Stunde nicht immer klappt, das zu verknüpfen, aber zumindest im Ganzen dann an einigen Schaltstellen oder am Ende der Einheit sowieso irgendwie zusammengeführt werden. Aber es klappt mit.

Sicherheit nicht in jeder Stunde. Es klappt auch andersherum nicht. Wenn ich jetzt Politik unterrichte und ich spreche über das demokratische System und ich behandel den Bundestag, dann ist das eine wirtschaftsfreie Stunde. Wenn ich das dann hinterher verknüpfe mit einem Gesetz vielleicht zur Wirtschaftspolitik, kommt das dann wieder zusammen. Dann muss man das politische Wissen und das ökonomische Wissen dann sozusagen zusammenführen. Aber in jeder Stunde klappt das nicht. (Interview, XV, GYM)

Deutlich wird in diesem Interviewauszug außerdem, dass die Integrationsaufgabe als im Unterricht schwierig umzusetzen beschrieben wurde. Von den interviewten Gymnasiallehrpersonen äußerte sich nur eine Lehrperson (die neben dem Fach „Politik-Wirtschaft“ auch das Wahlpflichtfach „Wirtschaftslehre“ unterrichtet) dazu, dass sie eine Trennung in die Fächer „Politik“ und „Wirtschaft“ favorisieren würde, aber bildungspolitisch nicht für realistisch halte [14]. Der Großteil der Lehrpersonen befürwortete das Integrationsfach „Politik-Wirtschaft“ und begründete dies maßgeblich mit dem hohen Grad der Verflechtung von Politik und Wirtschaft im Alltag. Gleichwohl wurde die Integration der beiden Disziplinen in der Unterrichtspraxis noch nicht als gelingend beschrieben und geht nach Äußerungen einiger Lehrpersonen eher zulasten ökonomischer Bildung. Von zwei weiteren Lehrpersonen wurde die Vorstellung geäußert, dass soziologische und rechtliche Inhalte aufgrund der neuen Integration ökonomischer Inhalte im Integrationsfach „Politik-Wirtschaft“ nun zu kurz kommen würden [15].

Neben dem Fach „Politik-Wirtschaft“ unterrichten drei Lehrpersonen, die im Rahmen der Studie befragt wurden, das Wahlpflichtfach „Wirtschaftslehre“. Das Fach wird als ein „Luxus“ beschrieben, vertiefend ökonomische Inhalte unterrichten zu können und auch fachspezifische und umfangreichere Unterrichtsmethoden einsetzen und mit den Schülerinnen und Schülern ausprobieren zu können [16]. In dem hohen Grad an Praxisorientierung, den sie dem Wahlpflichtfach „Wirtschaftlehre“ zusprachen, sehen diese Lehrpersonen den Unterschied zum Unterrichten von Wirtschaft im Integrationsfach „PolitikWirtschaft“ [17]. Die Vorstellungen von Oberund Realschullehrpersonen zum Fach „Wirtschaft“ befassten sich im Wesentlichen mit der Frage der Ausgestaltung bzw. Nutzung von Unterrichtszeit [18]. Dies lässt sich vor dem Hintergrund einer grundsätzlich anderen Fächerstruktur mit einem eigenen Schulfach Wirtschaft und der Möglichkeit erklären, Wirtschaft in einem mehrstündigen Profilfach zu unterrichten. Eine Lehrperson hob den Freiraum im Fach „Wirtschaft“ positiv hervor, da wenige Vorgaben zur schriftlichen Leistungsüberprüfung beispielsweise im Vergleich zum Fach „Deutsch“ bestehen würden. Eine andere Lehrperson äußerte die Vorstellung, die Unterrichtszeit im Fach „Wirtschaft“ sei aufgrund der zusätzlichen Aufgabe der Berufsorientierung für das Fach zu knapp bemessen.

Die Vorstellungen zum Profil „Wirtschaft“ ähneln den Vorstellungen der Wirtschaftslehre-Lehrpersonen an den Gymnasien. Auch die Lehrpersonen, die an Ober und Realschulen das Profil „Wirtschaft“ unterrichten, äußerten sich positiv hinsichtlich der höheren Unterrichtszeit für ökonomische Inhalte und Kompetenzerwerb und sahen hierin eine Möglichkeit, beispielsweise fachspezifische umfangreichere Methoden einsetzen zu können. Die Mehrstündigkeit des Profils wird als Gestaltungsspielraum angesehen, der von den Lehrpersonen als motivierend geschildert wurde [19]. Insgesamt wurde auch das Profil „Wirtschaft“ von den Lehrpersonen als Chance beschrieben, praxisorientierter zu unterrichten. Deutlich wurde in den Vorstellungen einzelner Lehrpersonen aber auch, dass sie sich mit der Gestaltung des Profils, das es in Niedersachsen seit 2011 gibt, noch alleingelassen fühlen und mehr Unterstützung, beispielsweise bei der Umsetzung des Spiralcurriculums in ein schulinternes Curriculum wünschten [20].

Vorstellungen zur Bedeutung und zum Stellenwert des Wirtschaftsunterrichts – in seinen unterschiedlichen Realisierungsformen – äußerten die Lehrpersonen auf unterschiedlichen Ebenen. Verschiedene Lehrpersonen betonten in der Form von bildungstheoretischen Begründungen, dass dem Fach aufgrund seiner allgemeinbildenden Funktion und Relevanz für zukünftige Lebenssituationen eine hohe Bedeutung zuzusprechen sei [21]. Diese Vorstellungen korrespondieren mit Vorstellungen zu Zielen des Wirtschaftsunterrichts, da die Ermöglichung einer ökonomischen Allgemeinbildung als shared belief der Lehrpersonen angesehen werden kann (vgl. Kapitel 6.3.1).

Vor allem im Hinblick auf die Entwicklung ökonomischer Bildung am Gymnasium und an den anderen Schulformen mit Blick auf die Einrichtung des Profils „Wirtschaft“ beschrieben verschiedene Lehrpersonen, dass ein Bedeutungszuwachs des Wirtschaftsunterrichts in den letzten Jahren festzustellen sei [22]. Diese Entwicklung wurde von verschiedenen Lehrpersonen positiv hervorgehoben. Am Gymnasium äußerte sich ein Großteil der Lehrpersonen mit dieser Entwicklung und dem gegenwärtigen Status quo ökonomischer Bildung als zufrieden und bewertete die Aufnahme ökonomischer Anteile in das Curriculum als sinnvoll [23]. Um die Neugier der jüngeren Schülerinnen und Schüler für die Vermittlung politischer und ökonomischer Inhalte nutzen zu können, wurde aber auch die Vorstellung geäußert, der Politik-WirtschaftUnterricht solle bereits in der 7. Klasse beginnen [6]. Auch eine Wirtschaftslehrerin an einer Realschule forderte, der Wirtschaftsunterricht müsse früher als in der 8. Klasse beginnen und begründete dies mit der hohen Relevanz des Unterrichts für zukünftige Lebenssituationen und mit der relativ knappen Unterrichtszeit an Hauptund Realschulen aufgrund der kürzeren Schulzeit [25]. An den Oberund Realschulen, an denen ein Schulfach „Wirtschaft“ im Vergleich zum Gymnasium eine längere Tradition hat, forderten unterschiedliche Lehrpersonen eine (noch) stärkere Verankerung und Etablierung des Faches und keine Reduzierung auf die Berufsorientierung [26].

Mit Blick auf die Bedeutung innerhalb der Schulorganisation wurde geäußert, es bestehe bei verschiedenen Akteuren das Vorurteil,

„Politik-Wirtschaft“ bzw. „Wirtschaft“ sei ein „Laberfach“ (vgl. Kapitel 6.1.1) [27]. Auch wenn zwischen dem Unterricht in verschiedenen Altersstufen und auf unterschiedlichen Niveaus zu differenzieren sei, berichtete eine Lehrkraft, das Fach werde aus ihrer Sicht vor allem von schwächeren Schülerinnen und Schülern gewählt [28]. Eine weitere Lehrperson beschrieb das Fach insbesondere als eines, das bei den Schülerinnen und Schülern beliebt sei [8].

  • [1] Vgl. Interview I, VI
  • [2] Rahmenrichtlinienkommission Arbeitslehre und Vertreter des Landesschulbeirats (Hg.) (1976): Entwurf – Niedersächsische Rahmenrichtlinien für den Sekundarbereich I: Arbeitslehre. Niedersächsisches Kultusministerium (2011): Curriculare Vorgaben für die Realschule: Profil Wirtschaft. Hannover
  • [3] Vgl. Interview V, VI, IX, X, XV
  • [4] Vg. Interview V, VI, VIII, IX, X, XV
  • [5] Vgl. Interview VI, X, XV
  • [6] Vgl. Interview X, XV
  • [7] Vgl. Interview VI, IX
  • [8] Vgl. Interview X
  • [9] Vgl. Interview V
  • [10] Vgl. Interview VI, VIII, IX, XV
  • [11] Vgl. hierzu auch Interview VI
  • [12] Vgl. Interview IX
  • [13] Vgl. Interview VI
  • [14] Vgl. Interview XI
  • [15] Vgl. Interview VII, X
  • [16] Vgl. u. a. Interview IX
  • [17] Ebd
  • [18] Vgl. u. a. Interview XII
  • [19] Vgl. Interview I, II, III, IV, XIII, XIV
  • [20] Vgl. u. a. Interview I
  • [21] Vgl. Interview V, VIII, XI, XV
  • [22] Vgl. Interview V, IX, XIII, XIV
  • [23] Vgl. Interview V, IX, X
  • [24] Vgl. Interview X, XV
  • [25] Vgl. Interview XII
  • [26] Vgl. Interview II, XII, XIV
  • [27] Vgl. Interview II, VII, X, XV
  • [28] Vgl. Interview VII
  • [29] Vgl. Interview X
 
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