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Schwierigkeiten des Lernens im Wirtschaftsunterricht

Die Vorstellungen der Wirtschaftslehrpersonen zu Schwierigkeiten des Lernens im Wirtschaftsunterricht lassen sich nach den verschiedenen Phasen des Lernprozesses (Voraussetzungen – Prozess – Ergebnisse) systematisieren und in Vorstellungen einteilen, die sich auf Erklärungsansätze beziehen, woher die Schwierigkeiten der Lernenden resultieren würden.

Der Großteil der von den Lehrpersonen artikulierten Vorstellungen zu Schwierigkeiten des Lernens bezieht sich auf die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und auf den Lernprozess. Hinsichtlich der Motivation, aber auch der Erfahrungen und des Vorwissens würden die Lernenden höchst unterschiedliche Voraussetzungen in den Wirtschaftsunterricht mitbringen [1]. Fehlende Motivation, sich mit ökonomischen Inhalten auseinandersetzen zu wollen, wurde von verschiedenen Lehrpersonen als eine Schwierigkeit des Lernens im Wirtschaftsunterricht beschrieben [2]. Diese Vorstellungen stehen im Widerspruch zu anderen Interviewpassagen, in denen die Lehrpersonen über eine hohe Motivation der Schülerinnen und Schüler im Fach Wirtschaft berichteten [3]. Eine Lehrerin äußerte die Vorstellung, dass diese fehlende Motivation im Wirtschaftsunterricht insbesondere für die Schülerinnen gelte, wie der folgende Auszug aus dem Interview belegt:

Und das habe ich schon, das Gefühl, dass das schwierig ist. Und was ich auch noch schwierig finde, woran es auch immer liegt, dass irgendwie die Jungs so eine von sich aus Motivation haben für dieses Wirtschaftsthema und bei den Mädels, die blocken mir da komplett ab. Also, was heißt blocken. Aber die Mädchen sind viel zurückhaltender, wenn es um solche Wirtschaftsthemen geht, als die Jungs. Ich, obwohl ich bin eine weibliche Lehrerin, da müsste man eigentlich sagen, da gibt es keinen Grund. Aber das habe ich schon öfter beobachtet, wenn man eine Einheit hat aus Politik, also Innenund Außenpolitik, dann finde ich eine weiter gestreute Mitarbeit, als wenn ich eine Einheit habe zum Thema Wirtschaft. Da gibt es einige Schülerinnen, die sagen: Ja, das interessiert mich halt nicht so arg. Und deswegen halte ich mich da auch mehr, ein bisschen mehr zurück. […].. oder anscheinend ist da diese Motivation nicht da. Aber so richtig erklären können die mir das auch nicht, warum sich das da so arg mehr streut als jetzt bei einer Politikeinheit. Ich vermute, sie fühlen sich vielleicht ein bisschen eingeschüchtert, vielleicht durch diese Komplexität. Dass sie halt sagen, wir haben da keine Ahnung, um was es da geht. Und es ist ja irgendwie auch so. Also, ich meine, gerade dieses Thema Wirtschaftskrise, was ja in den Medien angesprochen wird, aber nicht so wirklich erklärt wird. Einem selber ist das ja auch sehr komplex, wie das jetzt alles zusammenhängt und mit Euro und überhaupt und diesen Rettungspaketen und Rettungsschirmen. Das ist ja für einen selbst auch recht schwierig. Man weiß manchmal nicht, ob unsere Fachleute das überhaupt richtig blicken. Und ich habe das Gefühl, sie fühlen sich da vielleicht mehr eingeschüchtert von diesem Thema als die Jungen. (Interview VIII, GYM)

Die Politik-Wirtschafts-Lehrerin beschrieb, dass Mädchen weniger Interesse als Jungen an ökonomischen Makrophänomenen wie der Wirtschaftskrise zeigen würden bzw. im Unterricht beobachtbar sei, dass sie sich eher bei politischen und sozialen Themen engagiert zeigen und mitarbeiten würden. Als eine Erklärung führt die Lehrperson an, dass Mädchen gegebenenfalls von der Komplexität ökonomischer Zusammenhänge, die die Lehrerin in einer anderen Passage des Interviews auch als eine Herausforderung für sich selbst beschreibt, eingeschüchtert würden. Dieser geschlechterspezifische Unterschied im Hinblick auf das Interesse an ökonomischen Themen wird explizit von keiner anderen Lehrperson geäußert.

Große Übereinstimmung zwischen den Vorstellungen der Lehrpersonen besteht allerdings darüber, dass die Voraussetzungen bei Motivation, Erfahrung und Vorwissen im Wirtschaftsunterricht heterogen seien und dies teilweise auf vorangegangenen Unterricht [4], vor allem aber auf die Auseinandersetzung bzw. fehlende Auseinandersetzung mit ökonomischen Inhalten außerhalb der Schule, v.a. im Elternhaus [5], zurückzuführen sei. Diese Vorstellungen wurden von Lehrpersonen aller Schulformen geäußert, wie die folgenden exemplarischen Beispiele zeigen:

Und dann ist es so, über Politik wird in Familien noch mal geredet und ganz oft wird Zeitung gelesen. Da gibt es auch einen Wirtschaftsteil, aber offensichtlich wird der ausgeklammert. (Interview VI, GYM)

Aber, dass man eben eine Motivation schafft, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen, auch von zu Hause aus. Das ist wirklich sehr unterschiedlich. Einige Schüler sind da sehr gut informiert, wenn auch vielleicht etwas einseitig, da werden Nachrichten geschaut, da erklärt vielleicht auch mal jemand die Begrifflichkeiten. Was heißt überhaupt Wirtschaft ankurbeln, wie kann das funktionieren oder warum ist das wichtig, dass die Wirtschaft Wachstum erlebt und so weiter. Und bei einigen ist das zu Hause gar kein Thema. (Interview XV, GYM)

Aus diesen unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, die sich einerseits auf die Motivation, sich mit Wirtschaft zu beschäftigen, auswirken und aus denen andererseits ein fehlendes Vorwissen resultiere, entstehe eine Heterogenität der Lerngruppe in Bezug auf die Lernvoraussetzungen im Wirtschaftsunterricht, die verschiedene Lehrpersonen als große Herausforderung beschreiben. In der Klasse gebe es einige Schülerinnen und Schüler „[…] die sich sehr gut auskennen und die dann auch sofort Verknüpfungen anstellen. Also, wenn es um Wirtschaftspolitik geht, die genau wissen, wo die Problematik in Griechenland liegt oder wie die Arbeitslosenquote in Zypern gerade aussieht“. Eine größere Gruppe von Lernenden wird beschrieben, die „[…] dann abschalten, weil sie bestimmte Dinge aktuell nicht wissen, nicht gesehen haben und dann vielleicht frustriert sind vielleicht oder zumindest unmotiviert sind“. (Interview XV, GYM) Die unterschiedlich stark ausgeprägte Motivation auf der einen Seite, und aus Sicht der Lehrpersonen eng damit verknüpft das bei den Schülerinnen und Schüler bereits vorhandene ökonomische Vorwissen auf der anderen Seite, führen zu einer „Kluft“ (Interview VII, GYM) im Wirtschaftsunterricht. Dies führe dazu, dass insbesondere diejenigen, die schon motiviert und vor-informiert seien, den Unterricht mitgestalten würden, wohingegen es schwierig sei, jene zu motivieren, die diese Voraussetzungen nicht in den Unterricht mitbringen würden [6]. Die Lehrpersonen beschreiben somit den sogenannten Matthäus-Effekt“[7] als für ökonomisches Lernen besonders relevant: Wer sich beispielsweise durch das Elternhaus bereits für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiere und Vorwissen mitbringe, profitiere besonders vom Wirtschaftsunterricht und könne dieses Vorwissen im Unterricht nutzen und ausbauen. Schülerinnen und Schüler ohne entsprechendes Vorwissen würden vom Wirtschaftsunterricht weniger profitieren. Eng mit dem Vorwissen verknüpft beschrieben verschiedene Lehrpersonen die Lernmotivation: Wer bereits viel im Bereich Wirtschaft wisse, sei besonders motiviert mehr zu lernen.

Das ökonomische Lernen wird von den Lehrpersonen also als sehr voraussetzungsvoll und Lernmotivation im Wirtschaftsunterricht als von Erfahrungen und der Auseinandersetzung außerhalb des Unterrichts geprägt beschrieben. Eine solche Lehrervorstellung könnte sich im Hinblick auf Diagnose und Förderung sowie die Bewertung im Wirtschaftsunterricht problematisch auswirken, wenn Lehrpersonen Vorwissen als Voraussetzung für Motivation und als Grundlage guter Leistungen ansehen.

Als Schwierigkeit in Bezug auf Lernvoraussetzungen werden außerdem fehlende mathematische Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler benannt, die Einfluss auf das Lernen im Wirtschaftsunterricht nehmen, wie die folgende Äußerung exemplarisch belegt:

Wenn wir in Wirtschaft so ein bisschen ans Rechnen kommen, dann merkt man das. Jetzt gerade aktuell eben war das. Die Referendarin, die ich betreue, macht gerade Sozialversicherungen und wenn man dann mal mit den Schülern das ausrechnen will, wie viel Prozent geht vom Lohn runter, dann merkt man, das sind ganz schwierige Geschichten, was dann vielleicht auch an anderen Fächern wieder liegt, dass da Defizite sind. (Interview XIV, OBS)

Als Schwierigkeiten im Lernprozess führen die Lehrpersonen auch Lesefähigkeiten bzw. Textverständnis und den Umgang mit Fachbegriffen an [8]. Dies gilt vor allem, aber nicht ausschließlich, für die Oberund Realschule. Verschiedene Lehrpersonen dieser beiden Schulformen benannten außerdem Konzentrationsprobleme [9] und Schwierigkeiten, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten [10], als Schwierigkeiten des Lernens im Wirtschaftsunterricht.

Die Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien hoben im Gegensatz dazu hervor, dass die Auseinandersetzung mit Theorien und Modellen den Schülerinnen und Schülern im Wirtschaftsunterricht nicht leichtfalle und eingeübt werden müsse [11]. Im folgenden exemplarischen Interviewauszug wird deutlich, dass die Lehrperson das abstrakte ökonomische Denken in Modellen als eine fachspezifische Schwierigkeit des Wirtschaftsunterrichts ansah:

Ich glaube, das ist vieles, für die Schüler einfach abstrakt ist, zum Beispiel der Wirtschaftskreislauf und dann eben zu gucken, ok, wie kann ich jetzt die wirtschaftlichen Aktivitäten in einer Volkswirtschaft die da auf dieses Level heben und was passiert da eigentlich, wenn die Steuern erhoben werden und das dann darauf anzuwenden, ist für einige schwierig und ja, vielleicht einfach zu abstrakt, zu modellhaft und weil man ja vorher vielleicht auch mit diesen Themen nicht in Berührung gekommen ist, so Steuern usw. und privater Haushalt. Das sind alles neue Begriffe, die ganz fremd sind sozusagen, ich meine, natürlich klärt man das im Unterricht, aber. Das dann eben auf das, so zu abstrahieren und zu überlegen, ok, was kann ich damit eigentlich analysieren, und das ist, glaub ich, so die Hauptschwierigkeit. (Interview IX, GYM)

Vor allem die Lehrpersonen an Gymnasien hoben außerdem hervor, dass den Schülerinnen und Schülern überdies eine differenzierte Urteilsbildung im Rahmen des Politik-Wirtschaft-Unterrichts schwerfalle [12]. Auch aufgrund der Komplexität gesellschaftlicher Zusammenhänge sei es für die Schülerinnen und Schüler nicht einfach, ein eigenes ökonomisches bzw. politisch-ökonomisches Urteil zu treffen und auch Urteile anderer nachzuvollziehen bzw. sich in andere Perspektiven hineinzuversetzen. Die Lehrpersonen sprachen hier also sowohl die Ebene von Sachals auch von Werturteilen an.

Neben dem Denken in Modellen und der Etablierung einer kritischen Grundhaltung bezeichneten Lehrpersonen die eigene Positionierung der Lernenden vor dem Hintergrund der Komplexität ökonomischer und politischer Fragen im (Politik)-Wirtschafts-Unterricht für Schülerinnen und Schüler als besonders schwierig. 109 Dies wird beispielsweise an dem folgenden exemplarischen Interviewauszug deutlich:

Ja, im Anfangsunterricht auf jeden Fall, modellhaftes Denken. Das kennen die Schüler ja in erster Linie nur aus den Naturwissenschaften vorher, dass man versucht wirklich in Kausalzusammenhängen zu denken, in bestimmten Wirkungskreisen eventuell oder in ganz starren Schemata, auf einer kritischen Art und Weise auch. Also das ist dieser eine Punkt. Der zweite Punkt ist wirklich die Kritik, dass man eben nicht immer, also dass man Dinge wirklich permanent hinterfragt. Und daraus resultierend dann auch, und das ist ein Punkt, finde ich, bis in die Oberstufe, eine große Schwierigkeit des Perspektivwechsels und der Kontroversität. Also, dass Schüler wirklich dazu aufgefordert werden, sich differenziert zu positionieren im Rahmen einer Frage oder eines Problems, zu dem es eben keine eindeutige Entscheidung gibt. Im Sinne eben von ja/nein. Man aber trotzdem die Schüler dazu nötigt, ihren Standpunkt sehr klar deutlich zu machen. Wenn dann noch so was wie Kategorienorientierung oder so was dazu kommt, dann gibt es schon sehr große Schwierigkeiten, also Lernschwierigkeiten. (Interview X, GYM)

In Bezug auf Schwierigkeiten, die sich auf die Lernergebnisse beziehen, wurde die Vorstellung geäußert, dass es den Schülerinnen und Schülern schwerfalle, das Gelernte anzuwenden bzw. das Gelernte im Sinne eines Transfers auf neue Situationen zu übertragen. Außerdem sei es ein Problem für die Lernenden, das Gelernte zu behalten [13]. Dies führten einzelne Lehrpersonen darauf zurück, dass zu wenig Unterrichtszeit für ökonomisches Lernen insgesamt zur Verfügung stehe bzw. teilweise durch ein Doppelstundenmodell auf eine zweistündige Unterrichtseinheit in der Woche beschränkt sei, was sich negativ auf das Lernen auswirke. Außerdem seien wirtschaftliche Inhalte den meisten Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Wirtschaftsunterrichts neu und fremd [14] und ökonomische Zusammenhänge sowohl komplex als auch von hoher Abstraktion gekennzeichnet, worin verschiedene

Lehrpersonen die Ursache für Schwierigkeiten beim ökonomischen Lernen sehen [15]. Im folgenden Interviewauszug wird deutlich, dass es aus Sicht der Lehrperson sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für sie selbst schwierig sei, einen Gesamtzusammenhang im Wirtschaftsunterricht herzustellen:

(...) also, spontan würde ich jetzt sagen, dass die Komplexität. Also dass halt alles irgendwie mit allem zusammenhängt. (…) also das ist, was mir irgendwie schwerfällt, weil das wahrscheinlich für mich selber auch irgendwie schwierig. Also, ich muss mich da fachlich auch schon ein bisschen mehr einlesen. (…) das, denke ich, ist es auch für die Schüler schwierig. (…) man hatte dann schon die einzelnen Stundenthemen, aber das hängt ja irgendwie alles mit allem irgendwie zusammen und das eine bewirkt das andere und so weiter. Und das habe ich schon, das Gefühl, dass das schwierig ist. (Interview VIII, GYM)

In Bezug auf die Vorstellungen zu Lernschwierigkeiten lässt sich festhalten, dass Lehrpersonen an Gymnasien eher fachspezifische Schwierigkeiten, wie das Denken in ökonomischen Modellen oder die Urteilsbildung, als Schwierigkeiten des Lernens im Wirtschaftsunterricht äußerten. Für die Lehrpersonen an Oberund Realschulen standen eher allgemeine Schwierigkeiten, wie fehlende Motivation, Konzentrationschwierigkeiten oder Probleme mit dem Verstehen von Texten, im Vordergrund. Als shared belief lässt sich die Vorstellung bezeichnen, dass das Lernen im Wirtschaftsunterricht von Lehrpersonen an allen Schulen als voraussetzungsvoll beschrieben wurde: Schülerinnen und Schüler würden Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge und Vorwissen in den Unterricht mitbringen und Interesse und Vorwissen wurden als eng verknüpft beschrieben. Außerunterrichtlich erworbenes Wissen, beispielsweise durch Zeitungslektüre und das Gespräch in der Familie, spiele im Wirtschaftsunterricht eine große Rolle, was dazu führe, dass insbesondere wenige sehr interessierte Schülerinnen und Schüler den Unterricht mitgestalten würden und die übrigen Lernenden vielfach abschalten würden bzw. schwer zu motivieren seien.

  • [1] Vgl. Interview I, II, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII, XIV, XV
  • [2] Vgl. Interview I, II, IV, VIII
  • [3] Vgl. u. a. Interview VIII
  • [4] Vgl. u. a. Interview XII, Die Fächer „Wirtschaft und Politik“, „Wirtschaft“ und vor allem die Wahlpflichtfächer „Profil Wirtschaft“ und „Wirtschaftslehre“ werden häufig nicht im Klassenverband unterrichtet, wodurch die Lerngruppe anders als beispielsweise in den Hauptfächern nicht auf eine gemeinsame Lernzeit aufbauen kann
  • [5] Vgl. u. a. Interview V, VI, XII
  • [6] Vgl. u. a. Interview XV
  • [7] Vgl. zum Matthäus-Effekt u. a. Fries/Souvignier 2009, S. 409
  • [8] Vgl. Interview III, IV, V, VI, VII, XIV
  • [9] Vgl. Interview II, IV, V
  • [10] Vgl. u. a. Interview XIII
  • [11] Vgl. Interview IX, X, XI. 108 Vgl. Interview X, XII, XV
  • [12] Vgl. Interview X, XII, XV. 110 Vgl. Interview VI, VIII
  • [13] Vgl. Interview VI
  • [14] Vgl. Interview IX, XII
  • [15] Vgl. Interview II, VI, VIII, IX, X, XII
 
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