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Danksagung

Das vorliegende Buch befasst sich mit Vorstellungen von Wirtschaftslehrpersonen zum Wirtschaftsunterricht und ist das Ergebnis eines intensiven, nicht nur fachdidaktischen Forschungsund Entwicklungsprozesses – meiner Promotion am Institut für ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zahlreichen Menschen bin ich für die fortwährende Unterstützung auf diesem Weg sehr dankbar:

Zu allererst meinem Doktorvater und Mentor Prof. Dr. Dirk Loerwald, der mich in Kiel zunächst für Umweltökonomik und dann für die ökonomische Bildung begeisterte, der mir die Chance eröffnete, in Oldenburg zu promovieren und der mich in den letzten Jahren stets und in sehr hohem Maße gefördert und unterstützt – aber auch herausgefordert hat. Seine Begeisterung für die ökonomische Bildung und sein fachdidaktisches Verständnis haben mich stark geprägt und ich bin ihm für all das, was ich in den letzten Jahren von ihm lernen konnte, sehr dankbar. Er hat mich immer bestärkt, Herausforderungen anzunehmen und mir mit seinem Vertrauen oft den nötigen Rückenwind gegeben.

Dank gilt außerdem Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski für den Vertrauensvorschuss in Form eines Promotionsstipendiums im ersten Jahr sowie den vielen Kolleginnen und Kollegen am Institut für Ökonomische Bildung, die mich auf die eine oder andere Weise bei der Promotion unterstützt haben. Stephan Friebel gilt besonderer Dank für die Intercodierung, Arne Stemmann für den Zusammenhalt und die vielen gemeinsamen Mittagspausen.

Vor allem gilt der Dank aber auch den Wirtschaftsund PolitikWirtschafts-Lehrpersonen, die mir Einblick in ihre Vorstellungen gewährt haben. Ohne ihre Bereitschaft diese Interviews zu führen, wäre das Forschungsvorhaben nicht zu realisieren gewesen.

Prof. Dr. Franziska Birke hat mich durch ihr Forschungsprojekt zu Schülervorstellungen und ihre Überlegungen zu conceptual change inspiriert, mich mit Lehrervorstellungen zu beschäftigen und die Dissertation dankenswerterweise als Zweitgutachterin unterstützend begleitet.

Bei der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) habe ich früh in der Entstehung dieses Projekts nicht nur, aber wesentlich auch im Rahmen des Nachwuchsforums Raum für (fachdidaktischen) Austausch gefunden, für den ich sehr dankbar bin. Auch hier sind aus Kolleginnen und Kollegen vielfach Freunde geworden.

An verschiedenen Stellen hat diese Dissertation in den letzten Jahren hohe Opportunitätskosten gefordert. Dafür, dass sie dieses Vorhaben und mich stets (mit-)getragen und auf verschiedene Weise unterstützt haben, bin ich meiner Familie und meinen Freundinnen und Freunden sehr dankbar. Großer Dank gilt besonders meiner Promotionsfreundin Andrea Albers, Kaja Sörensen, Christina Schnell und Corinna Kardel – nicht nur, aber auch ganz wesentlich für das Feedback zu dieser Arbeit.

Tania, Susanne und Prof. Dr. Holger Kirchner bin ich von Herzen und in besonderer Weise für ihre Unterstützung und ihre Begleitung auf meinem Weg (zum Doktortitel) dankbar.

 
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