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Die handelsrechtliche Umsatzrealisation - Roberto Becker


Jahr 2014



1. Einleitung1.1. Ziele und Problemstellungen1.2. Gang der Untersuchung2. Die Zwecke der Rechnungslegung2.1. Einleitung zu den Zwecken der Rechnungslegung2.2. Informationsfunktion2.2.1. Grundlegendes zur Informationsfunktion2.2.2. Die denkbaren Adressaten eines handelsrechtlichen Abschlusses und deren Informationsbedarf2.2.3. Identifikation der tatsächlichen Adressaten2.3. Ausschüttungsbemessungsfunktion2.4. Exkurs zum Zweck der IFRS-Rechnungslegung3. Grundlegendes zur handelsrechtlichen Umsatzrealisation3.1. Ausgewählte Prinzipien der handelsrechtlichen Gewinnermittlung3.1.1. Das Vorsichtsprinzip als Rahmenprinzip3.1.2. Das Realisationsprinzip3.1.2.1. Grundlagen3.1.2.2. Mögliche Realisationszeitpunkte und deren Würdigung3.1.3. Das Imparitätsprinzip3.2. Bewertung4. Die handelsrechtliche Umsatzrealisation dem Grunde nach4.1. Die allgemeinen Typen – Veräußerungs-, Betätigungs- und Gebrauchsüberlassungsverträge4.1.1. Veräußerungsverträge4.1.1.1. Kaufvertrag4.1.1.2. Versendungskaufvertrag4.1.2. Betätigungsverträge4.1.2.1. Dienstvertrag4.1.2.2. Werkvertrag4.1.2.3. Werklieferungsvertrag4.1.3. Gebrauchsüberlassungsverträge4.2. Die Mehrkomponentengeschäfte4.2.1. Definitorische, wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen4.2.2. Konzeptionen der Umsatzrealisation bei Mehrkomponentengeschäften4.3. Die langfristige Auftragsfertigung4.3.1. Begriff und Merkmale4.3.2. Handelsrechtliche Grundlagen und Besonderheiten4.3.3. Lösungsmöglichkeiten zur Problematik der Umsatzrealisation4.3.3.1. Selbstkostenansatz4.3.3.2. Teilgewinnrealisation durch echte Teilabnahmen4.3.3.3. Teilgewinnrealisation entsprechend des Fertigungsgrades4.3.3.4. Abschließende Würdigung der Lösungsvorschläge und Aufzeigen weiterer Überlegungen5. Die handelsrechtliche Umsatzrealisation der Höhe nach5.1. Die allgemeinen Typen – Veräußerungs-, Betätigungs- und Gebrauchsüberlassungsverträge5.2. Die Mehrkomponentengeschäfte5.3. Die langfristige Auftragsfertigung6. Fazit
 
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